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Jahresspartensitzung Ausdauersport 2026

Details
Kategorie: Verschiedenes
Veröffentlicht: 07. Januar 2026

Liebe Ausdauersportlerinnen, liebe Ausdauersportler,


hiermit lade ich Euch zur jährlichen Spartensitzung ein. Wir treffen uns am Montag, den 12. Januar 2026, um 19:30 Uhr ins Gasthaus „Zur Post“ in Schwarme.

Tagesordnung
1. Begrüßung
2. Benennung / Beschluss zur Protokollführung
3. Genehmigung der Tagesordnung
4. Bericht der Spartenleitung
5. Mitteilungen aus dem Vorstand
6. Mitteilungen aus den Verbänden
7. Rückblick Saison 2025 / Ausblick Saison 2026
8. Wahl der Spartenleitung und deren Stellvertretung
9. Termine
10. Verschiedenes


Ich freue mich darauf, möglichst Viele von Euch begrüßen zu können.

Herzliche Grüße,
Kerstin

Silvesterlauf Hoyerhagen 2025

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 02. Januar 2026

von yyy

Hoyerhagen

Vorsilvesterlauf Uenzen 2025

Details
Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 02. Januar 2026

von Kerstin

Bei herrlichem Sonnenschein, aber kühlen Temperaturen waren wir wieder mit einer recht großen Teilnehmendenzahl beim traditionellen Vorsilvesterlauf am Start. 

Bereits vor den LäuferInnen gingen Bärbel, Bernd und Sarina „vorab“ auf die (Nordic) Walking-Strecke und kamen nach ca. 50+ Minuten alle zufrieden wieder beim
Dorfgemeinschaftshaus an. 

Die Strecke verläuft auf dem bewährten Kurs erst gut 500 Meter „geschützt“ durch den Ort, bevor es dann nach links in die Felder und „hoch“ in die Felder geht – nach ca. 2km ist das „Schlimmste“ dann geschafft und es geht dann flach weiter und dann sogar, so dass das Tempo wieder etwas aufgenommen werden konnte und die Ziellinie bald in Sicht kam.

Bei den LäuferInnen hatte Torsten leider kurzfristig krankheitsbedingt absagen müssen, so dass Hendrik als erster Schwarmer nach 25:12 die Ziellinie überquerte, knapp gefolgt von Alexander, der nach 25:32 einlief. Sven erreichte das Ziel nach 26:57, danach kamen Daniela in 28:45 und Martin in 29:13 „rein“.
Auch noch knapp unter 30 Minuten blieb Claudine mit 29:58 – ein tolles Debüt unserer neuen Ausdauer-Athletin. Kerstin und Hilmar waren quasi gemeinsam
gelaufen und kamen somit auch zusammen in 31:32 bzw. 31:35 ins Ziel. Anschließend wurden Anna, Femke und Andreas als Trio mit 32:35 – 32:43 wieder begrüßt und Carsten
machte den Abschluss nach 34:55.

Anschließend wurde noch in netter Runde bei einem warmen Getränk ein wenig geplaudert, bevor nach der Siegerehrung der Heimweg, mit allseits „Guten Rutsch“-Wünschen,
angetreten wurde.

Hier noch die Altersklassen-Platzierungen im Überblick: 

UenzenErgebnisse

42. Countrylauf am 21.12.25

Details
Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 02. Januar 2026

von Martin

Eine etwas männerlastige Delegation des TSV Schwarme fand sich im Waldstadion Syke zum Start des letzten Laufs der Syker Crossserie 2025 ein.
Traditionell gibt es hier zwei Läufe, einen ca.5,5km langen Lauf im Friedeholz und einen Halbmarathon.

Kerstin lief die 5,5 km und feuerte anschließend zusammen mit mitgereisten Familienmitgliedern alle Läufer an.
Die Wetterbedingungen waren gut, sodass schnelle Zeiten gelaufen werden konnten.

CountryLauf

Nächste Veranstaltung: Vorsilvesterlauf Uenzen

Friedeholz-Crosslauf am 30.11.2025

Details
Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 04. Dezember 2025

von Kerstin

Bei herrlichen Bedingungen mit Sonnenschein und knapp unter 10° Luft-Temperatur stand am ersten Advents-Sonntag der „Friedholz-Cross“ auf dem Programm und wir waren mit 7 AthletInnen, alle über die 10,4km lange „Langstrecke“ am Start.

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Es galt drei Runden zu absolvieren, also 3x durch die Wolfsschlucht und anschließend den langen Anstieg weg vom Friedhof und schließlich den kurzen Weg zurück zum Stadion.
Erwartungsgemäß war Thorsten der Schnellste – sowohl von uns als auch in seiner (noch neuen) Altersklasse!
Björn war ebenfalls schnell unterwegs und lief als Dritter der M50 ebenfalls noch aufs Podium, und nur knapp
dahinter auf Platz 4 folgte Sven in dieser Altersklasse.
„Zwischendurch“ war Hendrik als Zehnter der M30 eingelaufen. Daniela war kurzfristig am Start und hatte richtig Spaß auf der Strecke – sie lief als
Gesamt-Neunte und 4. ihrer AK nach sehr starken 51:56 ins Ziel.
Knapp unter einer Stunde konnte Hilmar sich souverän den Sieg in der M70 sichern – nur ich hatte leider bereits ab der zweiten Runde
mit Energiemangel zu kämpfen und war am Ende nur froh, endlich auch im Ziel zu sein… aber Aufgeben, ist/war keine Option! 

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Hier noch die Zahlen, Daten, Fakten in der Übersicht:

Ergebnisse

Kuhcross 2025

Details
Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 23. November 2025

von Björn

0242e21e 8c0b 4ba5 b59a 251f4986e5ddEine Woche nach dem Waldkater Crosslauf war für mich der Kuhcross an der Reihe. Der Kuhcross, ein traditioneller Crosslauf, welcher nach mehrjähriger Pause seit 2021 jetzt wieder regelmäßig stattfindet, wird vom ATS Buntentor in Bremen auf der Sportanlage zum Kuhhirten, Stadtwerder ausgetragen. Hier können die Teilnehmer zwischen 8.000 Meter Langstrecke, 4.000 Meter Mittelstrecke, dem 2.000 Meter Jugendlauf oder dem 1.000 Meter Kinderlauf wählen und diese Distanz auf einer anspruchsvollen Crossstrecke bewältigen.

Die exakt selbe Strecke dient im Februar ebenfalls als Schauplatz der Landesmeisterschaften.
Eigentlich lässt sich die Strecke bei trockenen Wetterbedingungen gut laufen. Da es aber an den vorherigen Tagen stark geregnet hat, verwandelte sich der Lauf in einen reinsten Lehmacker, gespickt mit glitschigen Kurven und extrem rutschigen An- und Abstiegen. Da traf es sich gut, dass ich keine Spikes besaß, welche mir das Laufen heute hätten erleichtern können.

Als erstes gingen meine Kinder auf die matschigen 4.000 und 2.000 Meter Runden. Als sie dann ihre Rennen beendet hatten, haben sie mich schon mal vorgewarnt, was mich alles auf der Strecke erwarten wird.

c8242eac 8f61 45a0 9415 aafd7ddfe0f1Ca. 25 Minuten vor dem Start habe ich dann angefangen, mich warm zu laufen und bin dabei eine komplette Runde einmal abgelaufen. Dabei wurden dann meine Befürchtungen und die Berichte der vorangegangenen Läufer bestätigt. Nahezu auf der ganzen Strecke war kein normales Laufen möglich.

Nach dem Start hat sich das breite Läuferfeld dann recht schnell zu einer Einerreihe gebildet, weil die Ideallinie doch recht schmal war. Durch die ersten drei engen Kurven bin ich dann doch ganz gut durchgekommen, so dass ich in der vierten Kurve direkt unvorsichtig wurde und sofort ausgerutscht bin. Da der Untergrund aber recht weich war, bin ich auch sanft gelandet und konnte nach schnellem Aufstehen sofort weiterlaufen. Die folgenden Deichüberquerung waren teilweise so glatt, dass die Streckenposten den Athleten vereinzelt hochgeholfen haben.

Died8316084 62bc 4ab4 8b10 c5a8f19615ef ersten drei Runden bin ich ein gleichmäßiges Tempo gelaufen, was mir in der vierten Runde aufgrund nachlassender Kondition und der immer schwieriger zu laufenden Strecke nicht mehr gelang. Aber dann musste ich einfach die Zähne zusammenbeißen und die letzte Runde durchpowern.
Im Ziel war das dominante Gesprächsthema unter den Läufern die diesjährigen extrem Streckenbedingungen, aber auch, dass es den Beteiligten trotzdessen Spaß gemacht hat. Was auch viele gesagt haben, mit denen ich gesprochen habe, war, dass man durch Spikes auf der Strecke dieses Mal einen echten Materialvorteil hatte.

Nichtsdestotrotz ist meine Zielzeit der acht Kilometer 37:40 Minuten, wodurch ich nur knapp sieben Minuten Rückstand zur Sven Zabel von Triathlon und Club Bremen hatte, welcher das Rennen in 30:20 Minuten gewann. Mit meiner Zeit wurde ich Erster in der M50 und Zweiter in der Ü50 Klasse.

Jetzt heißt es erstmal Klamotten wieder sauber bekommen und auf trockene Wetterbedingungen beim Friedeholz Crosslauf, der am 30.11. stattfindet, zu hoffen.

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Waldkater Crosslauf 2025

Details
Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 09. November 2025

 

von MartinWaldkater 2025

Der 88. Waldkater Crosslauf in Melchiorshausen fand am Sonntag, den 09.11.25 statt und bildete die Auftaktveranstaltung der diesjährigen Syke-Weyher-Crossserie.

Über die Kurzstrecke meldete sich niemand für den TSV Schwarme an, dafür waren wir mit fünf LäuferInnen auf der Langstrecke vertreten.

Es müssen in dem kleinen Waldstück sechs Runden zu je 1,4km gelaufen werden. Die Waldwege waren teilweise sogar vom Laub befreit worden, gefährliche Wurzeln waren mit Sprühfarbe markiert. Ein paar kleine Hügel als Rhythmusbrecher zum Ende der Runde sorgten für Abwechslung.

Thorsten reihte sich vorn ein und hielt sich lange auf Platz fünf, musste dann aber noch drei deutlich jüngere Läufer vorbei lassen.

Platz 1 in der AK und Platz 8 im GC hieß es für ihn am Ende. Die restlichen LäuferInnen des TSV, die Normalsterblichen, liefen konstante Runden, alle kamen unfallfrei in Ziel.

Der nächste Lauf findet am 29.11.25 in Syke statt!

Ausdauersport jetzt auch auf Instagram

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Kategorie: Verschiedenes
Veröffentlicht: 21. Oktober 2025

von Admin

seit kurzem gibt es nun auch einen Instagram Account der Ausdauersparte.

Natürlich nur zusätzlich zu unserer gut gepflegten Homepage mit den tollen, zum Teil ausführlichen Berichten.

10. Thänhuser Schloss Erbhof-Lauf am 12.10.2025

Details
Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 16. Oktober 2025

von Björn

Der Erbhoflauf ist der letzte Volkslauf im Jahr von nun mittlerweile vier Volksläufen im Landkreis Verden. Er beendet für mich immer die Straßenlaufsaison und fand mittlerweile in der zehnten Auflage, traditionell immer am zweiten Wochenende des Oktobers statt.

Dieses Jahr sind die Teilnehmerzahlen nach stetigen Steigerungen leider wieder etwas zurückgegangen, was vielleicht auch an den Herbstferien und dem zeitgleich stattfindenden Oldenburg Marathon gelegen haben könnte. Hinzu kam noch, dass der SWB-Marathon auch erst eine Woche her war und einige Läufer, zu denen ich unter anderem auch gehörte, noch ihren Muskelkater auskurieren mussten.

Als erstes vom TSV Schwarme ging Alex nach langer Verletzungspause bei der fünf-Kilometer-Runde an den Start und finishte in guten 0:22:21 Minuten.
Schon beim Warmlaufen habe ich gemerkt, dass meine Beine noch ziemlich schwer waren und dass das heute auf keinen Fall eine persönliche Bestzeit wird, aber nach der Vorbelastung am Vortag durch das Cyclocross Rennen und dem in der Vorwoche ohne nennenswerte Vorbereitung gelaufenen Halbmarathon, hatte ich ja schon meine Ausreden parat.

Vor dem Start wünschten Hilmar, Erik und ich uns noch viel Erfolg und dann ging es auch nach kurzer Ansprache vom Hauptorganisator Michael Tanse los. Nach dem Start setzte sich Sven Zabel vom Triathlon Club Bremen ab und gewann den Lauf auch später mit einem deutlichen Vorsprung und einer Zeit von 0:36:14 Minuten.

Dahinter bildete sich eine Gruppe aus sechs Läufern, die ich dann auch nach ca. drei Kilometern auf dem teilweise recht verwinkelten Kurs aus den Augen verloren habe. In der ersten Runde war ich mit zwei weiteren Läufern gemeinsam unterwegs, was leider in der zweiten Runde nicht mehr ganz so geklappt hat, so dass wir drei am Ende mit ca. 25 Sekunden Abstand ins Ziel kamen.

Als ich das Ziel erreicht hatte, hieß es erst einmal, wie immer, ordentlich durchschnaufen und sich mit meinen beiden Kontrahenten der ersten Runde
auszutauschen. Ich wartete dann noch im Zielbereich, bis auch Hilmar (0:53:55 min) und Erik (1:05:22 min) mit respektablen Zeiten ins Ziel kamen.

Anschließend habe ich mir erst einmal etwas Trockenes angezogen, um dann zur Kaffee und Kuchen Tafel, die auf einer Bühne auf war, zu gehen. Dort gab es dann gegen Spende die besten und leckersten selbstgemachten Torten und Kuchen jeglicher Art in fast unbegrenzter Menge. Dies ist auch immer mein persönliches Highlight vom Thänhuser Erbhof-Lauf.

Da freue ich mich auch schon auf die hoffentlich stattfindende elfte Austragung des Laufes im kommenden Jahr.
Jetzt ist erst einmal Zeit, sich zu regenerieren und sich auf die Crosslaufsaison vorzubereiten, die für mich bereits am 9. November mit der Weyher Crosslaufserie im Waldkater beginnt.

Galoppcross 4.0 - eine halbe Stunde all out

Details
Kategorie: Radsport
Veröffentlicht: 11. Oktober 2025

von Björn

Cyclocross (CX) ist eine Radsportart, die um das 20. Jahrhundert als Querfeldeinsparte in Frankreich entstand. Andere Namen wie Radcross, Querfeldeinrennen oder, wie  in der Schweiz genannt, Radquer, in Belgien Superprestige, beziehen sich dabei auf alle offroad-Radrennen, die mit Cyclocrossern gefahren werden. Das sind Räder, die dem klassischen Rennrad ähnlich sehen, also auch keine Federungen besitzen und profilierte  Reifen haben, maximal  33 mm Breite. In der sogenannten  Hobbyklasse, also ohne Lizenz,  sind aber nahezu  alle Räder erlaubt.
Die Rennen werden auf Rundkursen von ca. 1-3 km Länge ausgetragen. Die Strecke besteht hierbei zum größten Teil aus unbefestigten Wegen auf Wiesen, Feld- oder Waldwegen. Jedoch gibt es auch befestigte Teile (Pflaster oder Asphalt), die bei Bundesligarennen sogar Pflicht sind. Von hier aus erfolgt dann der Start. Leider ist Cyclocross noch nicht olympisch, da es keine traditionelle Wintersportart ist, obwohl sie saisonabhängig im Herbst/Winter ausgetragen wird. Aber Anfang 2026 soll es eine Entscheidung geben, ob CX 2030 erstmals mit zu den Sportarten aufgenommen wird .

Jetzt soll es aber um das Galoppcrossrennen am 11.10.25 in Bremen gehen:  Dieser Wettkampf heißt Galoppcross, da das Rennen hinter dem Atlantic-Hotel auf dem ehemaligen Gelände der Pferderennbahn stattfindet. Hier wurde ein  abwechslungsreicher Kurs mit unterschiedlichen Hindernissen errichtet. Diese beinhalteten Treppen, Sandbunker, Hürden von 30cm Höhe in kurzen Abständen und sehr viele dicht aufeinanderfolgende enge Kurven. Es gibt quasi im ganzen Rennen kein Taktieren. Jeder fährt von Anfang an Vollgas. Je nach Zustand der Strecke können die Rennfahrer auch während des Rennens ihr Rad tauschen, während das zweite von einem Teamkollegen oder Freund gesäubert wird. Das passiert vor allem in höheren Klassen.
Insgesamt dauert das Rennen je nach Klasse zwischen 30-60 Minuten zusätzlicher der angefangenen Runde, auf der sich ein Rennteilnehmer zum Ablauf der Zeit befindet und welche er noch zu Ende fahren muss.
Cyclocross ist alles in allem ein sehr fairer und ehrlicher Sport, da man sich kaum im Windschatten ausruhen kann. Deswegen ist die Stimmung der Fahrer nicht nur vor dem Rennen, sondern auch währenddessen sehr friedlich. Das sieht man auch daran, wie gut die Überholvorgänge laufen. Die Fahrer sagen einmal kurz an, von wo sie überholen wollen und es wird dementsprechend Platz gemacht. Genau diese Atmosphäre macht den Sport aus.
Bei mir war es wie immer, wenn ich zu einem Wettkampf antrete (Triathlon, Radrennen), bei dem Material im Spiel ist. Dann putze ich mein Fahrrad 1-2 Tage vorher so, als ob ich es verkaufen möchte. Allein aus dem Grund, weil ich so am besten bemerke, ob alles in Ordnung ist. Ich habe schon alles gesehen, von losen Klemmungen, schlecht eingestellten Schaltwerken bis zu vergessenen Getränkeflaschenhaltern, welche beim Crossen aufgrund der Verletzungsgefahr beim Schultern verboten sind. Außerdem ist mein Motto „nur ein sauberes Rad ist ein schnelles Rad“. Diesmal habe ich zudem noch die beiden Räder meiner Töchter mit geputzt, die ebenfalls am Rennen teilgenommen haben.
Der Renntag: Da  Isabel , Carla und ich ohne Lizenz in der sogenannten Hobbyklasse gestartet sind, war unser Rennen, anders als sonst, erst zum Schluss gegen 16:50 Uhr. Das lag daran, dass die Bundesligarennen vormittags eine feste Startzeit hatten. Man musste jedoch nicht schon den ganzen Vormittag anwesend sein, um schon in Stimmung zu kommen, denn Radio Bremen Vier war live vor Ort mit ihrem Format „Bremen Vier kommt rum“. So hat sich die Vorfreude gesteigert. Wir sind trotzdem mit ausreichend Vorlauf angekommen. Vor Ort haben wir erstmal in Ruhe unsere Startnummern und die Transponder  fürs Fußgelenk abgeholt (Transponder immer links, Kette immer rechts!). Dann konnten wir uns noch die Elite der Männer und Frauen ansehen. Eine Stunde vor dem Rennen haben wir angefangen, uns einzufahren. Da wir auf dieser Strecke auch im Verein trainieren, kannten wir jede Kurve und Grashalm und hatten Heimvorteil. Somit haben wir uns etwas abseits eingefahren.
Ca. zehn Minuten vor dem Rennstart sind wir im Startbereich eingetroffen. Dort wurden die Starter (wie es beim CX Standard ist) namentlich aufgerufen und haben sich eingereiht. Als erstes kamen die Männer Hobby U40, danach meine Klasse und danach die Hobby Frauen und die U15. Die unterschiedlichen Startfelder wurden im 30-Sekunden-Takt gestartet, wobei die Hobby Frauen Klasse und die Hobby U15 aufgrund der geringen Teilnehmerzahl gemeinsam gestartet wurden.Bjoern
Meinen Start habe ich regelrecht verschlafen, und so habe ich mich vor der ersten Kurve im hinteren Teil der Startgruppe wiedergefunden. Zwar kam nach der ersten Kurve direkt eine lange Gerade, die eigentlich zum Überholen ist, jedoch war die Strecke aufgrund der trockenen Witterung und den vielen vorab gefahrenen Rennen sehr schnell, weswegen Überholen sehr schwierig wurde. Alle Fahrer fuhren hier quasi  von Anfang an Vollgas und jeder hatte richtig Zug auf der Kette. Zum Glück konnte ich aber in den darauf folgenden technischen Passagen dann doch den einen oder anderen überholen.
Das erste Mal  so richtig knifflig wurde es für mich, als die beiden Hürden kamen. Da hieß es bei  mir ausklinken, absteigen und anheben und die Hürden zügig laufen. Danach aus dem Lauf wieder auf das Rad springen, um für den kurz darauf folgenden Sandbunker genügend Schwung mitzunehmen. Danach kam eine sehr lange schnelle Passage mit nur leichten Kurven, bei der es zum Schluss noch mal hieß, absteigen, Rad aufnehmen und eine Treppe mit  16 Stufen plus Zwischenpodest zu überwinden. Die ersten zwei Runden hat das auch ganz gut geklappt. In der dritten Runde habe ich dann aber gemerkt, dass durch die starken wiederholten Antritte bei mir langsam die Übersäuerung eingesetzt hat und meine Leistung allmählich nachgelassen hat. Da passte es auch ganz gut, dass mir nach den Hürden beim Rad Runtersetzen die Kette abgesprungen ist.  Zum Glück ist sie aber zwischen dem kleinen Kettenblatt und dem Rahmen heruntergefallen, so dass ich sie mittels Umwerfer während des Rollens wieder auflegen konnte.
Die dritte Runde war gefühlt auch die anstrengendste und ich war heilfroh, als ich bei der Durchfahrt zur neuen Runde die erlösende Glocke gehört habe, die für mich die letzte Runde eingeläutet hat.
Jetzt ging es nur noch darum, ein letztes Mal alle Kräfte zu mobilisieren und alles raus zu ballern, was noch im Tank war.
Endlich im Ziel war es dann schön, in die genauso erschöpften und zufriedenen Gesichter der Mitstreiter zu blicken und sich gegenseitig abzuklatschen. Isabel und Carla waren aufgrund ihrer längeren Rundendauer, wodurch sie weniger fahren mussten, schon vor mir im Ziel. Als ich die beiden gesucht habe, habe ich mich gefragt, ob sie nach der Anstrengung überhaupt Lust hätten, nächstes Jahr wieder Crossrennen zu fahren, doch beide haben mir gesagt, dass sie in ihren Klassen auf dem Podium gelandet sind. Deswegen konnten wir zum Ende der Veranstaltung noch zwei von den selbstgemachten Pokalen der Veranstalter, die jeweils mit Ritzeln  bestückt waren, mit nach Hause nehmen.
Ich bin ca. 3 Minuten nach dem Sieger rundengleich ins Ziel gekommen und 5 Minuten vor den letzten Fahrern  somit im Mittelfeld gelandet.

Für meine Töchter war der gesamte Tag ein gelungener Ferienstart  und ich war gedanklich schon beim Thänhuser  Schloss  Erbhof–Lauf  der keine 18 Stunden später stattfand.

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