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47. Harz-Gebirgslauf am 11.10.25

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 11. Oktober 2025

von Thorsten

Ich bin eigentlich viel im Harz unterwegs und habe dort auch schon einige Wettkämpfe mitgemacht. Den Harz-Gebirgslauf hatte ich bisher nicht auf dem Radar. Was verwunderlich ist, denn es ist eine Traditionsveranstaltung. Auf den verschiedenen Strecken über 2 km, 5 km, 11km, 22,5 km und 42,5 km waren mehr als 3.700 Teilnehmer unterwegs.
Start/Ziel ist jeweils in Wernigerode. Bei der Marathonstrecke geht es 21 km durch das wunderschöne Ilsetal und dann den steilen Hirtenstieg hinauf auf den Brocken und danach 21 km stetig bergab nach Wernigerode. 1.200 Höhenmeter sind dabei zusätzlich zu überwinden.

Vom TSV Schwarme waren Christian und ich dabei. Christian startete um 10.30 Uhr mit über 700 weiteren Läufer auf der Halb-Marathon Distanz. Das Höhenprofil war ähnlich anspruchsvoll wie beim Marathon. Christian war sehr zufrieden mit seinem Lauf. Besonders auf den Downhillpassagen hatte er noch ordentlich Kraft, um viele Läufer einzusammeln. Nach 2:15 Stunden war er im Ziel. Damit hat Christian in seiner AK M45 den 26. Platz erkämpft.

ThorstenBrockenIch bin schon 1,5 Stunden früher zu meinem Brockenmarathon gestartet. Vermeintlich bekanntes Terrain (die Strecke kannte ich tatsächlich gut von meinen Trainingsläufen) und auch in Hinblick auf das Höhenprofil sollte ich doch schon einige Erfahrung haben. Dennoch war es dann doch wieder ein Lauf mit vielen neuen Erkenntnissen.
Ich wollte ruhig starten, habe auf meine Pulswerte geachtet – doch musste diese Taktik schnell verwerfen. Laufend die Rampen hoch (und nicht wie in
den Bergen im Speedhiking mit Stöcken), schossen meine Pulswerte schnell aufs Maximum. Runter gingen sie nur, wenn ich sparzieren ging – und das war keine Option. Also mal schauen, wie weit das so geht. Nach wenigen Kilometern war ich fast allein auf der Strecke und dass sollte lange so bleiben.

Für die Spitzengruppe (die unfassbare Zeiten lief. Der Erste war nach 2:47 Stunden im Ziel) war ich zu langsam, für das Hauptfeld zu schnell. Die Verfolger „spürte“ ich im Nacken, dadurch war ich sehr auf meinen Lauf fokussiert. Die Anstrengung war groß, zu meiner Überraschung konnte jedoch niemand zu mir aufschließen. In 1:46 Stunde hatte ich nach 1.100 Höhenmeter und 20 km den Brockengipfel erreicht.

Jetzt 22 km bergab. Tatsächlich kann man sagen, dass jetzt das Rennen nochmal von vorne begann. Die Pulswerte spielten nun keine Rolle mehr, die waren merklich niedriger, dennoch war diese Passage für den Körper deutlich fordernder als die erste Hälfte! Das war für mich nicht neu, trotzdem ist diese Erkenntnis dann doch wieder überraschend.
Vollgas – immer am Limit. Ziemlich allein bis Kilometer 30 und da wäre dann Schluss mit Vollgas gewesen. Nichts ging mehr. Aber jetzt stießen die
vielen Halbmarathonläufer auf die Strecke. Der Trail war voll. Und so wird einem wieder bewusst, welchen riesigen Einfluss der Kopf im Ausdauersport hat. Eben noch am Ende, machte es jetzt Freude in Schlangenlinien durch das Feld der Halbmarathonis zu laufen und anerkennend angefeuert zu werden. Bis Kilometer 39 km voll am Limit und leicht darüber. Denn dann bin ich „schön“ gestürzt – ich glaube tatsächlich, dass eine gewisse Kraftlosigkeit in den Oberschenkel eine Rolle spielte.

Thorsten LaufDennoch, meine Sportuhr hat keine Pause aufgezeichnet, so schnell war ich wieder auf den Beinen. Einmal Schotterflechte vom Oberschenkel bis zur Schulter und ein ausgekugelter Finger. Zum Glück hatte ich ein Halstuch dabei. Im Laufen konnte ich
damit den Finger fixieren und so problemlos die letzten drei Kilometer ins Ziel schaffen.

Nach 3:32 Stunden hatte ich diesen Cross-Marathon mit 1.200 Höhenmetern gerockt. Platz 27 gesamt (von 864 Startern) und Platz 1 in meiner AK.

Einen großen Dank an Christian. Der so lange gewartet hat, bis mein Finger von den Sanitätern notdürftig versorgt wurde. Ins Krankenhaus bin ich dann selbst gefahren. Regeneration in der Notaufnahme. Kleine Schiene, sonst alles ok. Das kann bei einem solchen Lauf passieren und ist nicht wirklich schlimm. Meine Freude über das gute Ergebnis wurde dadurch nicht getrübt.
Eine Taktik ist gut aufgegangen. Ich hatte in meinem Laufgürtel eine 0,5 Liter Flasche mit Sportgetränk. Nur bei einer Verpflegungsstation habe ich kurz gehalten um die Flasche aufzufüllen. Alle weiteren VPs habe ich ausgelassen.

ThorstenFinger

Mein erster Marathon in Bremen – Ein unvergessliches Erlebnis

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 11. Oktober 2025

von Alena

Bremen2Am 5. Oktober 2025 war es endlich so weit: mein allererster Marathon! Austragungsort war Bremen – und obwohl das Wetter kühl war, blieb es zum Glück trocken. Die Bedingungen hätten also kaum besser sein können. Leider verliefen die letzten zwei Wochen vor dem Start ganz anders als geplant. Kleine Rückschläge im Training zwangen mich dazu, mein ursprüngliches Ziel zu ändern. Statt einer bestimmten Zeit wollte ich nun einfach nur
durchkommen und den Lauf genießen.

Schon beim Start spürte ich die besondere Atmosphäre: überall jubelnde Zuschauer, Musik, aufgeregte Läuferinnen und Läufer – eine Stimmung, die sofort Gänsehaut auslöste. Ich nahm mir fest vor, jeden Moment aufzusaugen, und tatsächlich klappte das: ich genoss den Lauf, klatschte mit den Zuschauern ab und ließ mich von der Energie entlang der Strecke tragen.

Überraschend schnell fand ich in meinen Rhythmus und konnte meine geplante Pace konstant halten. Ein kleiner Schockmoment kam jedoch früh – mein Blutzuckersensor fiel bereits bei Kilometer 3 aus, sodass ich ab da praktisch „blind“ bezüglich meines Diabetes unterwegs war. Trotzdem lief alles erstaunlich rund.

Ein besonderer Motivationsschub kam bei Kilometer 26: mein Freund, der als Halbmarathonläufer gestartet war, stieß zu mir und unterstützte mich auf den letzten Kilometern. Seine Anwesenheit und sein Zuspruch halfen enorm, besonders als bei Kilometer 36 der berühmte „Hammer“ zuschlug. Mein rechtes Bein schmerzte zunehmend, und jeder Schritt wurde zur Herausforderung. Doch Aufgeben war keine Option!

Die letzten Kilometer zogen sich wie Kaugummi, doch die Rufe der Zuschauer und die aufmunternden Worte meines Begleiters gaben mir immer wieder Kraft. Er versuchte, mir die verbleibende Strecke in immer kürzer werdenden bekannten „Hunde-Runden“ aufzuzeigen – das half, das Ziel näher rücken zu sehen. Und tatsächlich: Kurz vor dem Ziel konnte ich noch einmal alle Kräfte mobilisieren und sogar einen kleinen Zielsprint hinlegen.

Bremen1

Mit einem breiten Lächeln, erschöpft, aber überglücklich, lief ich über die Ziellinie. In diesem Moment verspürte ich einen unglaublichen Stolz – auf die monatelange Vorbereitung, auf meine mentale Stärke und darauf, dass ich wirklich meinen ersten Marathon geschafft hatte.

Und was wahrscheinlich besonders meinen Trainer Anton freut zu lesen: Das Ergebnis ist der Beweis wie wichtig ein Trainingsplan ist und motiviert mich nun noch mehr beim nächsten Mal diesen rechtzeitig zu planen und durchzuziehen. Denn eins ist klar: das war nicht mein letzter Marathon!

Carsten Michael

 

Über die halbe Strecke traten an: Björn (01:31:44), Alexander (1:51:31), Michael (1:57:05) und Carsten (2:00:19).

3. Kleeblattultra am 28./29.09.2025

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 02. Oktober 2025

Admin: der Artikel in der Kreiszeitung ist so schön geschrieben, da gibt es nichts mehr zuzufügen.

Mittwoch, 1. Oktober 2025, Kreiszeitung Bruchh.-Vilsen/Hoya / Bruchhausen-Vilsen/Hoya

17 Stun­den und 28 Mi­nu­ten im Lauf­schritt

19 Teil­neh­mer beim drit­ten Hun­dert­mei­len­lauf „Klee­blat­tul­tra“ in Schwar­me

KBU Start

100 Meilen, vier Marathonstrecken, liegen vor den Teilnehmern des Ultralaufs. © Fenja Barwig

Schwar­me – In Schwar­mes Sport­hal­le lau­fen die letz­ten Vor­be­rei­tun­gen für den Start des Hun­dert­mei­lers „Klee­blat­tul­tra“. Läu­fer be­fes­ti­gen ihre Start­num­mern, Schu­he wer­den ge­schnürt, der letz­te Kaf­fee wird ge­trun­ken und die letz­te Ba­na­ne ge­ges­sen. „Scheint okay zu sein“, sagt eine Läu­fe­rin und hüpft auf der Stel­le, um den Sitz ihres Ruck­sacks zu über­prü­fen. Alle ma­chen sich be­reit, um 162 Ki­lo­me­ter am Stück zu lau­fen.

Als die Uhr halb neun zeigt, er­öff­net Kai Bar­wig vom Or­ga­team die Ver­an­stal­tung: „Jetzt wird’s ernst. Wenn ihr einen Hun­dert­mei­ler lau­fen wollt, dann seid ihr hier genau rich­tig“, und sorgt damit für Jubel von den Teil­neh­mern.

Unter ihnen ist Simon Graun­ke aus Pa­der­born. Für ihn ist es eine dop­pel­te Pre­mie­re – sein ers­ter Start in Schwar­me und zu­gleich der erste Hun­dert­mei­ler. „Viele gibt es davon in Deutsch­land nicht und der hier wirk­te sehr fa­mi­li­är, das hat mir ge­fal­len.“

Der Ein­druck täuscht nicht, denn der „Klee­blat­tul­tra“ star­tet in die­sem Jahr erst zum drit­ten Mal. 2022 nah­men fünf Läu­fer teil, im fol­gen­den Jahr waren es elf. Die­ses Jahr stel­len sich 19 Sport­ler, dar­un­ter ein zwei­er Staf­fel­team, der Her­aus­for­de­rung.

Die ur­sprüng­lich 25 Start­plät­ze waren vier Wo­chen vor Start be­reits ver­ge­ben. Trotz wei­te­rer Nach­fra­ge wurde „be­wusst ge­de­ckelt“, er­klärt Bar­wig. „Wir wol­len lang­sam wach­sen, damit wir euch allen ge­recht wer­den kön­nen.“ Kers­tin Kla­sen aus dem Or­ga­team nickt zu­stim­mend. Sie hat sich die­ses Jahr um etwas Neues ge­küm­mert: Live-Tracking. Damit kön­nen das Or­ga­team und An­ge­hö­ri­ge je­der­zeit den Stand­ort der Läu­fer ver­fol­gen.

Diese Neue­rung fin­det Axel Fuchs sehr prak­tisch. Er ist einer der fünf „Wie­der­ho­lungs­tä­ter“ aus den ver­gan­ge­nen Jah­ren und läuft zum drit­ten Mal mit. „Mir war letz­tes Jahr schon klar, das machst du nächs­tes Jahr wie­der.“ Zwei Jahre zuvor fei­er­te er beim „Kleet­blat­tul­tra“ sein per­sön­li­ches Er­folgs­er­leb­nis: Es war zwar nicht sein ers­ter Hun­dert­mei­ler, „aber der erste, den ich ge­schafft habe.“ Er emp­fin­de die At­mo­sphä­re wei­ter­hin als per­sön­lich, trotz der wach­sen­den Teil­neh­mer­zahl.

Dass die junge Ver­an­stal­tung wei­ter wach­sen wird, hofft auch Schwar­mes Bür­ger­meis­ter Jo­hann-Die­ter Ol­den­burg. „Ich kann mir vor­stel­len, dass das eine Tra­di­ti­ons­ver­an­stal­tung wird“, sagt er und spricht ein gro­ßes Lob an das Or­ga­team aus, das mit Thors­ten Glatt­hor, Mar­tin Ott und Jörg Lan­ger neben Bar­wig und Kla­sen kom­plett ist. „Aber ein biss­chen ver­rückt muss man dafür auch sein,“ sagt Ol­den­burg und schmun­zelt.

Und wie füh­len sich die Läu­fer kurz vor dem Start? „Alles ent­spannt“, sagt Fuchs. „Gut, aber ein biss­chen ner­vös“, meint Graun­ke. War­nen­de Worte kom­men zu­letzt von Ott, dem Stre­cken­zu­stän­di­gen: „Passt auf euch auf, wir sind mit­ten in der Ernte. Kenn­zeich­net euch vor allem nachts mit Warn­wes­te und Licht.“ Dann soll einem ge­lun­ge­nen Lauf nichts mehr im Weg ste­hen.

Um kurz vor neun ver­sam­meln sich alle Sport­ler, Hel­fer und Zu­schau­er bei der Start­li­nie vor dem Sport­platz. Ge­mein­sam wer­den die letz­ten zehn Se­kun­den bis zum Start run­ter­ge­zählt, dann schallt ein lau­tes „Go!“ durch die Menge. Unter Jubel und Ap­plaus bie­gen die Läu­fer nach we­ni­gen hun­dert Meter um die Ecke und ver­schwin­den aus dem Blick­feld. Bis zum nächs­ten Tag wer­den sie un­ter­wegs sein, auf der klee­blatt­för­mi­gen Stre­cke mit vier Ma­ra­thon­schlei­fen, durch drei Land­krei­se und über 370 Hö­hen­me­ter.

Nach 17 Stun­den und 28 Mi­nu­ten kamen zeit­gleich ins Ziel: Bent Ja­ku­bow­ski (Jahr­gang 1980), Lars Kül­sen (1998) und Cord Za­cha­ri­as (1974). Schnells­te Frau war Kers­tin Jen­ning (1981) mit 23 Stun­den, 27 Mi­nu­ten.

KBU SiegerKBU Siegerin

5. Buchholzer Moortriathlon Sprint TML - 21.09.2025

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 22. September 2025

von Jonny

Vorgeschichte, Sonntag 06:25 Uhr: Es geht los! Nach meinem niederschmetternden Kreuzbandriss + gebrochenem Handgelenk Anfang des Jahres, erfüllt sich heute mein sehnsüchtiger Wunsch doch noch einen Wettkampf mitzumachen.

Die Zeichen stehen gut; keine Schmerzen bei Testläufen, Taschen schon gestern gepackt, sowie Fahrräder ins Auto geladen. Wir sind eher fertig als gedacht und steigen ein… Doch losfahren werden wir nicht. Der Wagen springt nicht an, Elektronik spinnt total, Menüs sind plötzlich auf Englisch und er fängt auf einmal von selbst an zu hupen (Erinnerung: wir haben es sonntagmorgens halb sieben!). „Schnell“ die Batterie vom Strom genommen und die Erkenntnis gewonnen: mit dem fahren wir heute nirgendwo hin. Telefonkette im Team in Gang gesetzt und eine Mitfahrgelegenheit beim Party-Bus von Ole erhalten… Jetzt also die Fahrräder aus dem Kofferraum – ach ja, der lässt sich nicht öffnen. Also wird ins Auto geklettert, Sattel und Laufräder demontiert um sie dank jahrelanger Tetris-Spielstunden in Kindertagen über die Hintertüren zu entladen.

Zwischenfazit: an der Straße auf den Team-Bus wartend sind Lisa und ich nervlich jetzt schon einmal durch und hatten auch die Überlegung die Teilnahme abzusagen – gut, dass wir es nicht gemacht haben!

Der Wettkampf: Wir kommen doch noch überraschend rechtzeitig an, können mit genug Vorlauf einchecken und richten uns in der Wechselzone ein, die Wettkampfbesprechung rauscht leise im Hintergrund. Einen grundsätzlichen Masterplan hatte ich mir wie folgt überlegt: beim Schwimmen und Radeln nach Möglichkeit & Gefühl ballern und beim Laufen halt vorsichtig und kontrolliert sicher ins Ziel kommen.

Da ich hier letztes Jahr im kalten Wasser unter Schnappatmung aufgrund eines unterkühlten Kopfes litt, plante ich dieses Mal mit zwei Badekappen loszuschwimmen. Doch die Temperaturen waren beim Einschwimmen heute glücklicherweise angenehmer, eine Badekappe reicht also. Auch der Start verlief dieses Mal besser: pünktlich um 10:00 ging´s los. Die ersten Kraulzüge sah ich Carsten rechts von mir, später tauchte links von mir Dani auf, aber beide gingen im Getümmel verloren. Collage 2

Die Schwimmstrecke war simpel: ca. 400 Meter gerade raus auf die große Boje zu und dann im 90° Winkel rechts Richtung Ufer. Nach ca. 300 Metern merkte ich, dass der Dreierzug für die Atmung immer knapper wurde, also nahm ich etwas Tempo raus und konzentrierte mich darauf die Boje effizient zu umschwimmen. Danach erhöhte ich wieder sachte das Tempo und hielt es bis zum Ausstieg… An Land musste ich die ersten Schritte jedoch erstmal gehen und als ich das Laufen in die Wechselzone begann, war das auch eher auf Autopilot. Vielleicht habe ich doch etwas zu engagiert losgelegt? Schön war es jedenfalls, den einen oder anderen Teamkameraden beim aufsatteln wiederzusehen. Doch jetzt Konzentration: das letzte mal Wechselzone war bei mir immerhin genau 1 Jahr her, hat aber alles geklappt.

Also auf in den Rundkurs von 4 Runden á 5 Kilometer. Die Straßenverhältnisse waren gut, eben, überwiegend trocken und nach der ersten Runde war das Teilnehmerfeld auch angenehm entzerrt. Vor Björn rauschte der üblich verdächtige Ole zwar wieder an mir vorbei, aber das war ich ja gewohnt… Ein Wiedersehen gab es mit beiden erst wieder im Ziel.

Jedenfalls traute ich mir mit jeder Runde mehr zu, trampelte immer mehr Kurven durch, bremste weniger ab, erwischte besser den Scheitelpunkt. Auch die Streckenabschnitte mit Gegen- oder Seitenwind waren mittlerweile bekannt. Beim Abstieg vom Rad machte ich es heute ganz klassisch: eine Seite ausklicken, Vollbremsung, ausgeklickten Fuß aufsetzen, andere Seite ausklicken. Irgendwie traute ich es mir noch nicht zu wie sonst einen „Flying Dismount“ zu vollziehen und setzte auch hier lieber auf Safety First. Mit einer Bestzeit war von Anfang an eh nicht zu rechnen, also lieber nichts unnötig riskieren.

In der Wechselzone angekommen wunderte ich mich über meinen einfach dahingeklatschten Neo + Brille und Badekappe – stand ich nach dem Schwimmen wohl doch etwas mehr neben mir? Egal, Schuhe wechseln und los…

Lauf 2Jetzt kam der Teil, bei dem ich erst wieder vor wenigen Wochen Startfreigabe vom Arzt erhielt und bei dem ich jetzt besonders achtsam sein wollte. Sichere feste Schritte, aber nicht trampeln. Unebenheiten vermeiden, aber keine hektischen unkontrollierten Bewegungen. Stattdessen sanftes abfedern und einen gleichmäßigen Bewegungsablauf umsetzen. So wollte ich die Sicherheit bekommen, die ich nicht nur fürs Knie, sondern auch für meinen Kopf brauchte.

Ich rief mir dabei regelmäßig Antons Laufanweisungen in den Sinn;
Hüfte vor, Schultern tief, Arme gerade nach vorn und axial bewegen, Kopf lang nach oben ziehen und vieles mehr. So kam ich in einen alt vertrauten Rhythmus und mir gelang es seit dem Schwimmen auch endlich mal meinen Puls unter 150 bpm zu bekommen. Der Lauf fühlte sich zunehmend besser an und so stieg das Vertrauen in mich selbst und in mein Knie. Nach der ersten von zwei Runden und einem Becher Wasser wusste ich: so kannst du das heute zu Ende bringen. Plätze gut gemacht habe ich beim Lauf zwar nicht (und das war echt ungewohnt), aber immerhin auch nicht verloren.

Auf dem letzten Kilometer wuchs innerlich meine Freude über den bevorstehenden Zieleinlauf und die gelungene Rückkehr. Die verletzungsbedingten, frustrierenden Wochen & Monate würde ich endlich ablegen können – nicht zum vergessen, sondern als Erfahrung. Als Erfahrung die ich definitiv kein zweites Mal brauche, aber von der ich weiß, dass es danach wieder weitergeht. Als Erfahrung sportliche Gesundheit nicht als selbstverständlich zu nehmen (auch wenn sie das vorher für mich war), sondern zukünftig dankbarer dafür zu sein…

Und so lief ich lächelnd über die Ziellinie, von Teamkameraden empfangen und mit meiner ersten Medaille des Jahres belohnt. Nachdem alle erfolgreich ins Ziel einliefen, räumten wir die Wechselzone und der Großteil blieb danach noch zum gemeinsamen Bratwurst- und Kuchenessen vor Ort.TollesTeam

Rundum also ein aufregender Tag mit viel Drama am Morgen, gelebtem Teamgeist und einem gelungenen Wettkampf – endlich mal ohne einen einzigen Regentropfen!Ergebnisse

Brokser Volkslauf am 13.09.2025

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 16. September 2025

von Kerstin

Gruppenfoto ohne JonnyBei herrlichstem Laufwetter – strahlend blauer Himmel mit Sonnenschein, aber ein wenig Wind – ging mal wieder eine Gruppe von 11 unserer AthletInnen beim Brokser Volkslauf an den Start. Der seit letztem Jahr geänderte Termin am Samstagnachmittag erfreut sich allgemein großer Beliebtheit und es herrschte ein reges Treiben an und vor der Turnhalle. Auch vom TSV Schwarme hatten sich etliche Unterstützer eingefunden, so dass wir eine der größeren Gruppen vor Ort waren. Podium Björn

Der Startschuss für die von uns gewählten Wettbewerbe erfolgte für alle gleichzeitig um 16:00 durch den Bürgermeister, der uns auf entweder die kurze 5km-Runde schickte oder auf die längere 10km-Runde, die Alena und Martin dann zwei Mal zu absolvieren hatten, weil sie sich für 20-km-Strecke angemeldet hatten. 

Erwartungsgemäß lief Björn nach schnellen 18:51 als Gesamt-Dritter und Sieger seiner AK über die Ziellinie. Nur eine Woche nach der „Hölle von Q“ brauchte ich für die 5km dieses Mal nur ganz knapp unter 25 Minuten und kam damit quasi zeitgleich mit Anton ins Ziel – sehr stark in Anbetracht seiner Rückenprobleme in den letzten Monaten. Auch noch ein Rückkehrer folgte nach 28:59: Jonny ist zurück! Der Kreuzbandriss ist (endlich) verheilt, wie schön! Für uns alle reichte es in den jeweiligen Altersklassen auch für Podiumsplätze. 

Podium Kerstin

JonnyAnke und Irmi waren im Gleichschritt auf der Strecke unterwegs (und fanden wohl sogar Zeit zum Quatschen) und kamen nach 42:28 als gemeinsame Dritte bzw. AK-Zweite an. Wobei bei der Siegerehrung „nur“ Anke aufgerufen wurde…?

Podium AnkeKeine drei Minuten nach den beiden erreichte Stephan nach schnellen 45:24 als Gesamt- und Altersklassen-Zweiter das Ziel; dabei ist wichtig zu erwähnen, dass die Strecke insgesamt ca. 200m länger war, so dass die 10km-Zeit UNTER 45:00 Minuten war! 😉 Knapp 10 Minuten später, nach 54:51, kam Hilmar als Erster der M70 ins Ziel und auch Erik erreichte mit 1:05:58 Platz 2 auf dem Podium seiner Altersklasse. 

Während die ersten Siegerehrungen über die Bühne gingen (leider hatte ich die Uhrzeit „verpeilt“ und stand während „meiner“ unter der Dusche), vergnügten sich Alena und Martin noch auf der zweiten 10km-Runde… Alena spulte das vorgegebene Tempo von 5:47 als Vorbereitung auf den Marathon in Bremen souverän runter, während es für Martin nach eigener Beschreibung eher eine „Nahtod-Erfahrung“ war. Alena wurde Gesamt-Vierte und siegte in ihrer Altersklasse und auch Martin erreichte einen sehr guten 5. Platz in seiner AK. 

Podium StephanEin großes Lob geht auch in diesem Jahr wieder an die Organisatoren vom TV Bruchhausen-Vilser: super ausgeschilderte Strecken mit guter Verpflegung und aufmerksamen Streckenposten, zügige Auswertung & Siegerehrung, top Wetter – immer wieder gerne! 

Hier noch die Zahlen, Daten, Fakten in der Übersicht:

ErgebnisseBrokser

„Dörverden läuft“ und einer vom TSV Schwarme

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 14. September 2025

von Anton

Am 7. September starteten fast 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim 6. Volkslauf „Dörverden“ läuft in unterschiedlichen Altersklassen und Disziplinen. Die sehr gut organisierte Veranstaltung und das gute Wetter machten richtig Freude. Nach 14 Wochen krankheitsbedingter Trainingspause (Bandscheibenvorfall) war ich mit meiner Rückkehr auf der Laufstrecke voll zufrieden. Leider war ich der einzige Teilnehmer vom TSV Schwarme. Da geht im nächsten Jahr mehr.

Senioren M70

1. 283 Bartling, Anton 1953 TSV Schwarme  00:26:50
2. 275 Palubinski, Wolgang 1954 SVE Erichshagen 00:29:32
3. 279 Schlosshauer, Ulrich 1953   00:31:15
4. 363 Reich, Ullrich  1955   00:31:18

Die Hölle von Q – der Name ist Programm

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 14. September 2025

von Kerstin

HoelleKerstinWie auch Christian (siehe Bericht) war ich dieses Jahr auch wieder, (allerdings erst zum zweiten mal) bei der Hölle von Q am Start. Bis ca. 2 Wochen vor dem Start war ich nicht wirklich sicher, ob ich bereit dafür wäre – schließlich wusste ich, was auf mich zukommen würde, und im Training und auch bei den vorbereitenden Wettkämpfen lief es nicht so richtig… aber am letzten Wochenende vorher war ich endlich zuversichtlich, dass ich starten und das Rennen auch beenden können würde.
Leider fiel genau zu diesem Zeitpunkt unser „Dritter im Bunde“, Thorsten, krankheitsbedingt aus, was ein Wermutstropfen war – also hieß es, für ihn mit zu schwimmen, Rad zu fahren und zu laufen.

Der Check-in, die Pasta-Party und Wettkampfbesprechung waren bereits am Samstag erledigt, so dass wir bei einsetzender Dämmerung am Sonntagmorgen in Richtung Ditfurth aufbrachen.
Die letzten Vorbereitungen am Rad waren schnell erledigt, die Vorstart-Nervosität hielt sich einigermaßen in Grenzen und ich entschied mich, kurz schon einmal den Neo zu fluten und die Wassertemperatur anzutesten – auch wenn man dann noch einige Zeit nass in der Gegend rumsteht.

Die schnellen AthletInnen gingen in einem Massenstart ins Wasser, zum Glück bestand aber auch die Möglichkeit, jeweils mit nur einigen, wenigen anderen Startern mit einem Rolling Start loszulegen: definitiv meine bevorzugte Art, den Schwimmstart etwas stressfreier zu beginnen. Die ersten Kraulzüge waren auch recht flüssig, aber plötzlich war die Schnappatmung (wieder einmal) da – also, Brustschwimmen, Rückenkraul… bis schließlich wieder „geordnetes Kraulen“ möglich war. 
Danach lief es flüssig durch das stille Wasser der Ditfurter Kiesgrube in die goldene Morgensonne – was für ein schöner Start in den (Wettkampf-)Tag!
Beim Schwimmausstieg gab es leider zwei kleinere „Zwischenfälle“: zum einen hätte ich etwas früher Richtung Zielbogen abbiegen können, nur hatte ich im Gegenlicht die erste Boje nicht gesehen – zum anderen gab’s direkt beim Aufstehen/Rauslaufen im Wasser einen recht ungehobelten Sportkameraden, der meinte mich abdrängen zu müssen, so dass ich mir das Schienbein an den Steinen etwas angekratzt habe. Vollpfosten, der Typ! Meine Schwimmzeit war im Vergleich zu 2020 ungefähr 3 Minuten langsamer als damals.

Der Wechsel aufs Rad brauchte dann auch etwas Zeit: aufgrund der noch frühen Uhrzeit, waren die Temperaturen noch recht frisch, so dass ein Langarm-Trikot wärmen sollte – aber das ist ganz schön störrisch anzuziehen, wenn man aus dem Wasser kommt. Schließlich ging’s dann mit dem neuen Rennrad los: ursprünglich hatte es die Zeitfahrmaschine sein sollen, aber das neue Rad punktet mit der besseren Übersetzung, Scheibenbremsen und
dem spontan besseren Fahrgefühl. Und der Aufleger ist auch „nur“ auf den ersten 30km „nützlich“, weil es auf den restlichen knapp 60km danach entweder bergauf oder bergab geht, da braucht man die Hände ohnehin „am Lenker“.
Die Rad-Beine waren an diesem Tag ok, aber ich hatte natürlich auch immer im Hinterkopf, dass sie danach noch ein Halbmarathon bewältigen müssen. Christian war bereits im ersten Drittel der Radstrecke an mir vorbeigefahren und ich hatte ihn kurz nochmal im „Begegnungsverkehr“ zwischen Thale
und Friedrichsbrunn gesehen.
Im Vergleich zu 2020 war ich 6 Minuten langsamer, wobei die Strecke in diesem Jahr 2km kürzer war, aber gut 100 Höhenmeter mehr hatte.

Tja, und dann kam der Halbmarathon: die ersten zehn Minuten schaffte ich noch eine Pace von knapp unter 6:00 Minuten, aber dann kam der erste Anstieg und meine Bewegungen hatten nur noch wenig mit Laufen zu tun, so dass ich lieber versuchte, die Höhenmeter mit zügigen Schritten gehend zu bewältigen – um dann wieder in zugegebenermaßen langsames Traben zu wechseln. Dabei sei erwähnt, dass nicht nur die hügelige Beschaffenheit die Strecke beschwerlich macht, sondern insbesondere auch der Untergrund: man läuft hauptsächlich auf ausgetretenen Single-Trails, grob geschotterten Wirtschaftswegen oder auch über Wiesen.
Trotz allem, habe ich versucht, auch mal aufzuschauen, um die tolle Landschaft zu genießen! Nach ca. 12km war Jens dann an der Verpflegungsstation in Neinstedt: ein wenig Aufmunterung, noch ein Honeypower-Gel und dann ging es erstmal gut 6km flach durchs „Hinterland“ in Richtung Quedlinburg – wo die „Hölle“ warten würde, soviel war von Anfang an klar.
Am Ortseingang von Q sah ich dann einen bekannten schwarz-blauen Einteiler vor mir laufen/gehen: ganz klar ein Leidensgenosse auf Schwarme – ich hatte zu Christian aufgeschlossen, also quälten wir uns gemeinsam, mal laufend, dann wieder gehend Richtung Ziellinie.
Den Münzberg wälzten wir uns hoch, dann wieder etwas getrabt, bis es auch noch den Schlossberg zu erklimmen (gehend) gab – danach schließlich nur noch gut 1km über das Kopfsteinpflaster der Altstadt, durch die „Hölle“ (das ist tatsächlich ein Straßenname) und schließlich auf den wunderschönen Marktplatz vor dem Rathaus – nach langen 7:10:42h war ich endlich im Ziel.

Am Rande gab es (wieder) viele tolle Begegnungen mit AthletInnen, die man immer wieder trifft (Christiane, Sönke, Steffen, Karsten, Tina & Benni) und einigen neuen Bekanntschaften (wie Fabian von der Staffel #602: wir haben uns mehrfach gegenseitig auf dem Rad überholt und angefeuert) – TriathletInnen sind schon ein liebenswert verrücktes Volk!

Hoelle Vergleich 2020 2025

Meine Hölle von Q

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Kategorie: Triathlon
Veröffentlicht: 12. September 2025

von Christian

Meine dritte Teilnahme (nach 2021 & 2022) bei der Mitteldistanz in Quedlinburg sollte wieder eine mit ganz viel Spaß an der Sache  werden, obwohl zum Ende hin es ganz schön anstrengend wurde.

Hölle von QAngereist bin ich mit meiner Familie bereits am Freitag, nach dem Abholen der Startunterlagen und dem anschließenden Einchecken, bin ich zum Austesten ein paar Meter in dem Ditfurther Kiessee geschwommen. Am Sonntag vor dem Start noch kurz ans Radl, die Trinkflaschen und Verpflegung angebracht und alles ordentlich für den schnellen Wechsel hergerichtet.

Um 06:50 Uhr bin dann auch ich ganz hinten, nach den schnellen Teilnehmern ins Wasser gehüpft und habe die 2 km in Rund 51 Minuten absolviert.

Nach dem Sprint zum Radl und schnellen Wechsel rannte ich auf die Radstrecke und schwang mich im Lauf rauf.

Nun hieß es für mich Spaß haben, locker, nicht zu flott zum Anfang und mit Freude in die 3 langen Tempo-reichen Abfahrten. Bis dahin lief alles perfekt und wie ich es mir vorgestellt habe.

Im abschließenden Halbmarathon bekam ich unerwartet gleich zu Beginn Krämpfe im Oberkörper und konnte lange Zeit nur flott gehen. Bei Laufversuchen machte die Muskulatur im Brustkorb sofort wieder zu. Ab km 12 ging es dann etwas besser und bei km 19 hat mich Kerstin eingeholt. Gemeinsam haben wir die beiden letzten Kilometer durchgezogen und sind durch die Hölle gelaufen.

Fazit: Eine angehende Erkältung hat mich ausgebremst 🤷

Schade, aber ich hatte Spass an dieser MD und meine dritte Teilnahme war auch bestimmt nicht meine letzte.

Eine Stunde für mich oder wie kommt der Fisch zum Schwimmen!

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Kategorie: Schwimmen
Veröffentlicht: 10. September 2025

von Maike

Ich darf mich kurz vorstellen, mein Name ist Maike Münch,  ich bin 51 Jahre alt und fühle mich im Wasser wohl. Das versuche ich auch schon seit über 10 Jahren über den TSV an Kinder weiterzugeben. 

Ich selber war bis vor einem Jahr, sagen wir mal „Gelegenheitsschwimmer“. Im Freibad, 1500 m Brust, das war mein Können! Bis September 2024.

Im September 2024 fuhr ich dann erst 2x die Woche ins Hallenbad Syke. Eine Stunde für mich schwimmen.

Daraus wurde eine Regelmäßigkeit von 3x die Woche a 1500 m Brust-Schwimmen.

Was mir schnell zu langweilig wurde und ich versuchte mich im Kraul-Schwimmen.  1-2 Bahnen und mir ging die Puste aus. Dann im Wechsel, Brust Kraul auf mittlerweile 2500 m. Ab Januar 25 schaffte ich dann auch 2500 m Kraul sogar mit einer Rollwende. Die neue Herausforderung: 3000 m Kraul in 70 min mit Rollwende. Geschafft und voller Stolz. 

Im Mai startete dann die Freibad-Saison in Schwarme und mich fand man fast täglich dort.

Jetzt ist genau ein Jahr rum und ich zähle über 400 000 m Schwimmen in einem Jahr. Stolz, was man in einer Stunde für sich erreichen kann. 

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Stadtlauf Verden – ein schöner Sommerabend

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 05. September 2025

von Kerstin

VerdenMit insgesamt 5 Teilnehmenden waren wir beim 25. Stadtlauf in Verden vertreten: Carsten, Dani, Pia und ich (allerdings „inkognito“, da ich unter der Flagge meines Arbeitgebers unterwegs war) gingen über die 5km an den Start, während Ulrike sich an die 10km-Strecke wagte… und sie vorher schon als Fahrradbegleitung für die Staffeln UND den 5km-Lauf aktiv war!

Der Startschuss für die 2 Runden der 5km erfolgte fast pünktlich um18:34 und Dani war schnell aus dem Blick nach vorne gestürmt, während ich versuchte, schnell aber nicht zu schnell anzulaufen. Der Abschnitt am „Burgberg“ forderte die Beine gleich zu Beginn, obwohl man die Steigung fast nicht sieht – der Rest war dann „topfeben“ und die neue Streckenführung entlang des Walls lief sich einfacher als die zuvor verwinkelten und unebenen Wege durchs Fischerviertel und am Bollwerk. 
Die Zuschauer hatten einige Stimmungsnester eingerichtet und an zwei Punkten gab es Live-Trommler, die für einen guten (Lauf-) Rhythmus sorgten.

Dani war bereits nach 22:14 Minuten wieder im Ziel vor dem Dom und damit Gesamt-Vierte bei den Frauen. Carsten hatte mich auf dem letzten Kilometer der zweiten Runden ein- und überholt und kam 26:27 Minuten mit einem Vorsprung von 15 Sekunden ins Ziel, und Pia war nach sehr schnellen 28:03 auch zurück.

Um 19:20 fiel dann der Startschuss für den 10km-Lauf, bei dem Ulrike 4x die Runde drehte, in die Abenddämmerung hinein und erreichte das Ziel in 1:12:23 als Zweite ihrer AK – herzlichen Glückwunsch!

25. Verdener Stadtlauf Ergebnisse 1

  • 35. Elm-Lappwald Triathlon - TML
  • ADAC Cyclassics Hamburg
  • Hannover-Lahe Triathlon am 17.08.2025
  • Swiss Alps 100 - Ein Ultra Trail-Lauf im Schweizer Wallis - 107 km und 5.900 Meter hoch und wieder runter
  • Salzgitter Triathlon Sprint TML - 03.08.2025
  • Silbersee Triathlon 2025 Stuhr - Olympische Distanz & Landesmeisterschaft
  • Berichte - in eigener Sache
  • 24 h Rennen - Rad am Ring
  • L’Etape Denmark by Tour de France – in diesem Jahr die „ganze“ Strecke (28.06.2025)
  • Kleeblatt Gravel

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