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BMW Firmenlauf zur Spätschicht 04.07.2023

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 13. Juli 2023

von Silvia

Nachdem ich mit einigen KollegInnen am 09. Mai den b2run Firmenlauf (6,3km) am Weserstadion absolviert hatte, war unter uns laufenden ADAC-Mitarbeitern der Ehrgeiz entfacht. Wir informierten uns über den nächsten Termin in Bremen, der von Sportziel als BMW Firmenlauf auf den 04. Juli terminiert war. Leider war das Datum vom Veranstalter unglücklich gewählt, da es am nächsten Tag in Niedersachsen und Bremen Zeugnisse gab und die Sommerferien starteten. Trotz meines vehementen Werbens bei den laufenden Kollegen fanden sich nur vier, die verbindlich zusagten. Das Team bei dem Lauf bestand jedoch aus immer fünf Startern in einer Firmengruppe. Eine kurze Anfrage bei Thorsten, der ohne lange zu zögern für die für ihn mehr als überschaubare Distanz von 5km zusagte. Wir waren als Fünferteam komplett, die Anmeldung konnte erfolgen.

Am Dienstagabend trafen wir fünf uns direkt am Weserwehr, kleideten uns in ADAC gelbe Shirts und wurden noch als Team vom Veranstalter fotografiert. Jede Firma hatte eine eigene Startzeit, die minütlich getaktet war. Um 18.19 Uhr ging es für uns auf die Rundstrecke, beginnend beim Paulaners. Mit Thorsten als Pacemaker unserer Gruppe, liefen wir ein Stück an der Weser entlang, auf der Erbeerbrücke hinunter zum Werdersee und durch die Pauliner Marsch über das Weserwehr zurück ans Paulaners. Die Laufuhr zeigte am Ende anstatt der angekündigten 5km nur 4,5km an, aber unseren Spaß hatten wir trotzdem. Wir haben einige andere Läufer und Teams überholt und zum Abschluss gab es ein gemeinsames Getränk im Ziel. Die Finisher-Shirt Sammlung (vor allem von Thorsten) wurde um ein weiteres im Kleiderschrank ergänzt.

FirmenlaufBRE

23. Verdener Stadt-Lauf am 23.06.23

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 30. Juni 2023

von Daniela

V Daniela und KerstinAm Freitagabend war es auch um 19.30 Uhr zum Start der 5 km noch sehr warm.
Kerstin und ich starteten gemeinsam und hatten uns und meine sportliche Freundin Verena gut im Blick.
Einige hundert Meter führte ich unsere Dreiergruppe an, musste dann aber doch Verena und Kerstin an mir vorbeiziehen lassen. Die Beine waren einfach zu schwer.
Kerstin lief scheinbar locker auch an Verena vorbei, umso überraschter war ich dann später, dass sie erst nach mir die Ziellinie überquerte. Sie hatte leider ein Problem, was schnell und einfach zu beheben war, aber eben zu einer kurzen Zwangspause führte. Dadurch hat es für mich dann sogar noch fürs Treppchen gereicht.

Platz 3 weiblich gesamt in 23:48 Minuten. Kerstin kam trotz Zwischenstopp als fünfte Frau ins Ziel in 24:40 Minuten.

V ThorstenUm 20.15 Uhr starteten Thorsten und Anton.
Bei toller Atmosphäre hat es riesig Spaß gemacht, den beiden auf ihren 4 Runden jubelnd zuzusehen.

Thorsten ist es gelungen, so kurz nach seinem Ultra, in den Sprintmodus zu schalten und konnte sich den 10. Platz in dem starken Läuferfeld in einer Zeit von 37:57 Minuten erkämpfen. Wahnsinn!!!

V AntonAnton machte ein tolles Rennen und hat mal wieder bewiesen, wie herausragend seine Leistung in der Altersklasse M70 ist. Er kam mit schnellen 52:04 Minuten ins Ziel und gewann deutlich in seiner Altersklasse.
Herzlichen Glückwunsch! Außerdem macht er eine tolle Figur auf meinen Fan Fotos  ;)

V AntonKerstin Thorsten

Eine Tolle Veranstaltung in der wunderschönen Stadt Verden an der Aller

Zugspitz Ultratrail (ZUT); 113,5 km; 5.122 Meter im Aufstieg

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 21. Juni 2023

Tränen schon vor dem Start

von Thorsten

Am Freitag, 16. Juni um 22 Uhr endete der Countdown zum Start des 11. Zugspitz Ultratrails. Mit knapp über 500 Athleten lief ich in Garmisch-Partenkirchen los, um das Wettersteinmassiv mit der Zugspitze zu umrunden. Etwas flapsig sagte ich zu meinen Eltern und meinem Neffen, die Vorort dabei waren: „Morgen um 18 Uhr bin ich wieder in Garmisch, dann haben wir noch genug Zeit zum Feiern“.

18 Uhr – das bedeutete, ich hätte die Strecke in 20 Stunden bewältigen müssen! War das überhaupt machbar? Warum setzte ich mich auf einmal „unter Druck“? War diese Bemerkung hilfreich? Aufgrund der nicht ganz perfekten Vorbereitung, gab es bereits eine Zielvorgabe – und die hieß: „nur“ finishen. 27 Stunden hätte ich dafür Zeit gehabt.

ZUT Höhenprofil

Der ZUT ist Deutschlands größtes Trailrunning Event. Über 3.000 Läuferinnen und Läufer überquerten in 6 Wettbewerben die Ziellinie in Garmisch-Partenkirchen. Bei „meiner“ Ultrastrecke sollten 403 Läufer das Ziel erreichen; 20 % haben aufgegeben oder die Cut-Off Zeiten nicht eingehalten.

ZUT 1War ich am Vortrag noch etwas enttäuscht von der verhaltenen Stimmung in Garmisch, war die Atmosphäre am race day super. Der Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr spielte prächtig auf. Die Straßen waren voll. Noch lange nach dem Startschuss wurden wir Läufer vom Straßenrand aus angefeuert.

Zunächst ging es die ersten Kilometer relativ flach Richtung Eibsee. Dadurch zog sich das Läuferfeld gut auseinander und bei den ersten Steigungen und engen Passagen im Höllenkar gab es kein Gedränge. Meine Gedanken galten zu dem Zeitpunkt noch der Klamottenwahl – war die bei mir passend? Völlig unterschiedlich waren die Läufer bekleidet, von Tank-Tops bis zum Pullover und dicken Jacken war alles dabei. Ich hatte mich für ein langes, aber dünnes Unterziehshirt und darüber ein normales Laufshirt entschieden. Im Augenblick noch leicht zu warm, war es aber die perfekte Wahl, da ich mich auch während der Nacht nicht umziehen musste.

ZUT2Ich fand einen lockeren Rhythmus, war gut drauf. Ich nahm gut Flüssigkeit zu mir. Nach 1,5 Stunden anscheinend wieder ein kleiner Hot-Spot mit applaudierenden Zuschauern – ich lief weiter. Uuups – das war jedoch die erste Verpflegungsstation! Das wurde mir aber erst bewusst, als es fürs Umkehren schon zu spät war. Wann kommt die nächste? Laut Plan erst wieder in über 2 Stunden. Statt Gel hatte ich noch zwei Frucht-Smoothies, da brauchte ich zum Runterspülen nicht so viel Wasser. 550 Höhenmeter waren bereits bezwungen und jetzt kam der erste knackige und lange Anstieg – mit kraftvollem Stockeinsatz kämpfte ich mich nach oben. Kürzere Downhills – alles super. Bereits 1:20 Stunden nach dem verpassten V1 am Eibsee war ich am V2! Jetzt realisierte ich, dass meine Pace sogar deutlich schneller war, als die angepeilten 20 Stunden. 

Die Nacht war dunkel und kühl, aber windstill, die Stirnlampe machte gutes Licht, ein sehr langer Anstieg zum höchsten Punkt des gesamten Rennens. Weiterhin kraftvoll machte ich Plätze gut. Auf halber Strecke, am VP 3 lag ich auf Gesamtrang 81 und auf dem weiteren Anstieg überholte ich noch weitere Läufer.

ZUT Sonne

Exakt um 4 Uhr fingen die Vögel an zu zwitschern. Langsam wurde es hell, die Sonne sahen wir jedoch erst, als sie schon weiter über dem Horizont stand. Es galt zunächst einen weiteren hohen Bergrücken zu überschreiten. ZUT3Davor war jedoch der lange, teilweise sehr technische Downhill zu bewältigen -  über Schneefelder und extrem schlammige Hänge. Bergab musste ich leider viele Plätze einbüßen, dennoch lag ich im „Tal“ bei VP 4 noch auf Platz 70. Jetzt der nächste lange Anstieg und auf dem Grat endlich die Sonne.
Mühsam hatte ich im Uphill wieder Platze gut gemacht, aber wir liefen alle dicht hintereinander. Was kommt nach jedem Aufstieg? Ein Downhill. Diesmal wenig technisch, einfach nur lang. Tja – in rasendem Tempo stürzten sich die anderen Läufer hinunter, in Sekundenschnelle hatten sie zig Meter Vorsprung vor mir. Vielleicht lief ich etwas verhaltener, weil ich noch Angst vor meinem lädierten Fuß hatte, anderseits wollte ich noch nicht alles auf eine Karte setzen und vermutlich fehlt mir im Downhill einfach das spezifische Training. Trotzdem, bis jetzt war alles super!

Mit dem hellen und sonnigen Vormittag kam jedoch eine Müdigkeit, die ich sonst eher nicht kannte. Der Kampf begann und jetzt wurden die „20 Stunden“ zu einer wichtigen Richtschnur. Ich hatte eine Orientierung, ein messbares Ziel.

Am VP 5 hatte ich bereits 3.140 Höhenmeter und 58 km absolviert. 30 wellige Kilometer lagen noch vor mir, bevor es zum ultimativen und finalem Schlussanstieg ging.

Am VP 6 wartete mein Neffe Justus auf mich. Zum ersten Mal (und letzten Mal) setzte ich mich kurz hin. Gesicht gewaschen, frisches Shirt, Füße eingecremt, neue Socken und Schuhwechsel – weiter! Immer die 20 Stunden vor Augen. Noch hatte ich bei den Durchgangszeiten 30 min „Luft“. Jetzt war alles nur noch eine Sache des Willens. 

Das Finale – so nenne ich es mal.
Zut DownhillEs begann mit dem längsten Anstieg des ganzen Rennens. Extrem fordernd bis zur Hochalm. Da das Feld jetzt sehr weit auseinandergezogen war, konnte ich im Uphill kaum noch Plätze gut machen. Dennoch bin ich wieder sehr gut hinauf -zumindest bis zur Hochalm- gekommen. Die Sonne brannte mittlerweile vom Himmel. Es war 14.30 Uhr, ich war fast 16 ½ Stunden unterwegs. 

Zut KarteUnd jetzt?? Bisher war es ein „schönes“ Rennen. Doch dann – an der Hochalm – wir waren völlig fertig vom langen Anstieg, kamen uns die ersten Läufer entgegen, die bereits bergab Richtung Garmisch liefen. Und wir? Seht euch den kleinen Kringel auf der Laufstrecke an. Jetzt kam der Horror. Auf steilen Skipisten bergan, musste wir noch einen weiten Bogen zum Osterfelder Kopf laufen. Ja gut, der Ausblick war atemberaubend, aber die Strecke? Breite und extrem steile Schotterpisten. Irgendwie machte dieser Weg jetzt gar keinen Sinn mehr. Gefühlt eine Ewigkeit kämpfen wir alle auf dieser vermeintlich kurzen Passage.

5.100 Höhenmeter, 96 km – jetzt eigentlich nur noch 15 Kilometer bergab. Die ersten 5 km davon, bis zum letzten VP war die Trail technisch und steil – das war ok. 

Die letzten 10 km – die Hölle. Steile Forstwege und senkrechte Skipisten runter – warum? Meine Oberschenkel und Knie hatten keine Lust mehr. 20 Stunden! Es wurde immer enger. Ich biss auf die Zähne, ich schrie im wahrsten Sinnes des Wortes. Und selbst auf den letzten flachen Asphaltkilometern  - statt Euphorie eher leichte Ernüchterung. Motiviert an Überholenden dran zu bleiben, war ich nicht. 

20 Stunden! Bis jetzt haben sie mich geleitet und jetzt erzeugten sie dann doch noch ein Lächeln auf meinem Gesicht. 20 Stunden ich werde es tatsächlich schaffen. Völlig verrückt! Den letzten Kilometer habe ich mich nochmals zusammengerissen.

ZUT4

Ja! Der Zieleinlauf war schön! 17.42 Uhr – vor 18 Uhr – ich hatte mein „Versprechen“ eingehalten. Gesamtrang 138 war es am Ende – völlig unwichtig. Unter 20 Stunden – unglaublich. 

Alles Versprochene konnte ich dann aber doch nicht einhalten – die Party fiel aus. Meine Kraft reichte noch nicht einmal zu einem Siegerbier, geschweige denn, um etwas Essbares aufzunehmen. Duschen im leichten Delirium und dann in einen Tiefschlaf gefallen – allerding schon im bequemen Bett.

Mir geht es gut –auch zwei Tage nach dem Lauf hält sich der Muskelkater in Grenzen. Gelenke und Bänder schmerzen nicht. Klar habe ich mich gut vorbereitet, viel trainiert, das ist mein Beitrag den ich selber leisten kann. Doch der ist marginal. Dass ich überhaupt in der Lage bin diesen Sport zu betreiben, dass ich Gesund bin, darauf habe ich keinen Einfluss. Wie groß dieses Geschenk ist, hat mir der ZUT verdeutlicht. Für dieses Geschenk bin ich sehr dankbar!

Und letztendlich ist Vieles völlig unwichtig und Kleinigkeiten so bedeutend! Ich wollte mir eine neue Kaffeemaschine gönnen, wenn der Lauf gut klappt – an diese materielle Sache, habe ich nicht eine Sekunde gedacht. Die feuchten Augen meiner Mutter vor dem Zielkanal, die anerkennenden Blicke von meinem Vater und Justus – das bleibt!

Härte braucht es, um fast 20 Stunden zu Laufen und dennoch kamen schon vor dem Start die Tränen:

„Ganz viel Glück, ich bin jetzt schon stolz auf dich, hab dich lieb“ – war die Nachricht meiner Tochter… und damit war klar – nichts hätte mich jetzt noch davon abhalten können in Garmisch über die Ziellinie zu laufen. Notfalls hätte Justus meinen Körper mit Gaffa-Tape zusammenflicken müssen. Ich wäre irgendwie nach Garmisch gekommen!

Volksfeststimmung beim Laufwettbewerb „Mensch gegen Maschine“ am 04.06.2023

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 06. Juni 2023

von Andreas

Einmal mehr wollten die Läufer es wissen: Sind sie schneller oder die Museumseisenbahn? Beim Wettbewerb "Mensch gegen Maschine" testeten sie es aus. Dabei kamen auch die zahlreichen Zuschauer auf ihre Kosten.

20230604 142151Für die einen war es der verbissene Kampf um eine möglichst gute Zeit, für die anderen ein pures Erlebnis.
Die Antwort auf die Frage, wer schneller als die Kleinbahn ist, wurde am Sonntag zum sechsten Mal beim Wettlauf beantwortet.

In dem Rennen (8 KM) traten Läufer auf der Strecke von Bruchhausen-Vilsen über Heiligenberg nach Asendorf
gegen den dampfenden Koloss an.

Bei sommerlichen Temperaturen waren Anton Bartling und Andreas Leder für den TSV am Start.

Anton freute sich über eine Zeit von 41:31 min und landete in seinerAltersklasse auf Platz 1.
Damit kam er eindeutig vor der Lok ins Ziel.

Andreas benötigte 43:52 min und war mit dem 7. Platz in seiner Altersklasse auch sehr zufrieden.
Er lieferte sich einen Zweikampf in Höhe Ortseingang Asendorf mit der Lok.
Hier war die Lok jedoch im Ziel ein paar Meter schneller.

Hachelauf in Syke am 13.05.2023 als kleine Standortbestimmung

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 13. Mai 2023

von Christof

Bei sommerlichen Temperaturen, mit denen an den Tagen vorher kaum zu rechnen war, traten wir mit einigen Läufern am Nachmittag und Abend beim Hachelauf an.

Nachmittags starteten unsere Laufkids bei den 900 m Läufen und beim 2,5 km Lauf. Sie gaben uns vor, wie wir die kurzen Strecken laufen müssen, immer "volle Pulle". Dementsprechend konnte man nach deren Zieleinlauf in stolze, freudige Gesichte blicken, denn die Ergebnisse waren für alle außerordentlich.
Von 197 Teilnehmern beim 900 Meter Lauf wurde bei den Mädchen im Jahrgang 2014 Tomke Müller mit einer Zeit von 03.52 Min Zweite in ihrer AK, 9. Gesamtplatz. Knapp dahinter lief Fiona Licht, AK 2013, als Gesamt 23. ins Ziel.

Hannes Müller mußte bei den Jungen in seiner AK die 2,5 km bewältigen. Nach einem grandiosen Schlußspurt über mindestens 100 m, bei denen er noch einige Läufer hinter sich ließ, erreichte er in 12.29 Minuten, als AK 8. im 1. Drittel des Teilnehmerfeldes das Ziel.

Nach den Siegerehrungen der Kinderläufe folgte der 5-KM–AOK-Lauf, an dem wir mit 3 Läufern erfolgreich teilnahmen. Daniela Glatthor-Meyer wurde mit der gleichen Zeit wie im Vorjahr Gesamt 3. von 79 Läuferinnen bei den Damen und 1. In ihrer AK mit 23.33 Min.

Eine Minute schneller spulte Stefan Licht die 5 Km herunter, dadurch erlangte er den 3. Platz in seiner AK 35. Ich selbst freute mich nach etwas über 23 Minuten über dem 36. Platz bei 143 Teilnehmern und dem 1. in meiner AK65.

Zum letzten und längsten Lauf des Abends, dem 10-KM-Lauf, trat Eric Plenge mit 200 weiteren Läufern an. Er bewältigte die Strecke in etwas über einer Stunde, in der Zeit, die er sich vorgenommen hatte.

Wie schon im letzten Jahr muss die richtig gute Organisation für die etwa 900 Starter, für Strecke, Streckenposten, Verpflegung usw., und die vielen Menschen, die an der Strecke alle anfeuerten, hervorgehoben werden. Da fühlt man sich einfach wohl.

I-Run Achim 2023

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 09. Mai 2023

von Stephan

i run AchimAm Sonntag war es mal wieder so weit. Wettkampf!
Bei leichtem Wind und 12 Grad gingen Daniela, Michael, Christoph und ich über die 5 km an den Start.
Die Strecke ist bekannt für schnelle Zeiten. Also hieß es Gas geben.

Pünktlich um 11 Uhr fiel der Startschuss. Christoph und ich liefen die 5,12 km größtenteils zusammen.  Ich kam in der Zeit von 22:27 min ins Ziel. Knapp dahinter folgte Christoph in 22:54 min.
Unsere 5 km Spezialistin Daniela war auch wieder flott unterwegs. Sie brauchte nur 23:44 min.
Den Abschluss machte dann Michael mit einer Zeit von 30:34 min.

Es war mal wieder eine gut organisierte Veranstaltung.
Ergebnisse

Am Samstag ist der nächste Lauf in Syke. Wer ist dabei?

42. Harzquerung - 54 km von Wernigerode nach Nordhausen - Über fünf Stunden „Schmerztraining“

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 08. Mai 2023

von Thorsten

HQ2Ich hatte mich sehr auf die Harzquerung gefreut. 2019 habe ich die Strecke schon einmal absolviert. Damals, noch einer meiner ersten Trail-Läufe. 2019 lief alles perfekt.

Einen Tag vor dem diesjährigen Wettkampf war noch unklar, ob ich überhaupt starten kann. In den letzten Wochen bin ich kaum gelaufen. Erst hatte ich eine hartnäckige Bronchitis und seit 14 Tagen plagten mich Schmerzen im Fuß. 14 Tage keine Laufeinheit in der Vorbereitung. Kaputt war am Fuß nichts, nur eine sehr „nervige“ Nervenentzündung oder –reizung (vermutlich). 

Vorbereitung Grütze, schmerzender Fuß – also nicht starten? Naja, als Ausdauersportler habe ich das als Herausforderung gesehen. Außerdem waren die Fußschmerzen seit zwei Tagen auch kaum noch wahrnehmbar.

Wie unter diesen Vorzeichen ein Rennplan aussieht, sollte eigentlich klar sein. Vorsichtig sein und nichts riskieren. Gerade auch, weil ich die Strecke kannte und wusste, dass eine schöne, aber anspruchsvolle Route auf mich wartete. Super Laufwetter, 12 °C, bedeckt, kein Wind. Ich freute mich auf den Startschuss. Pünktlich um 8.30 Uhr ging das Abenteuer am 29.04.2023 los. Getränke und Gels hatte ich dabei, aber anscheinend meinen Kopf vergessen. Direkt nach dem Start, ein langer Anstieg, dann schöne schmale Pfade. Mein Puls – fast am Maximum. Weiter ging es - immer Vollgas. Mein Puls hatte Werte, die ich selbst bei einem 5 km Lauf kaum erreiche. Nachdenken? Fehlanzeige. Mit meinen Erfahrungen weiß ich, dass der Körper auf den langen Distanzen auch Fette zur Energiebereitstellung verbrennen muss – und das macht er nicht bei Volllast!

Warum lief ich völlig wild mit ausgeschaltetem Kopf? Weil so keine Zeit blieb, an den schmerzenden Fuß zu denken. Fürs Denken war kein Sauerstoff mehr übrig. Immerhin, 30 km funktionierte diese chaotische Taktik. 

Dann kam der erste längere Downhill. Aber die latenten Schmerzen wurden bergab stärker und machten ein unbeschwertes Laufen nicht mehr möglich. Hinzu kam der jetzt völlig ausgepowerte Körper.

Ich biss noch weitere 24 km bzw. 3 lange Stunden die Zähne zusammen. Bis zum Ziel überholten mich dann noch fast 50 weitere Läufer – was meiner Motivation nicht besonders zuträglich war.HQ1

Allerding funktionierte irgendwann mein Kopf wieder (der hatte ja jetzt wieder Sauerstoff zur Verfügung) – ich begann die Situation zu akzeptieren, nahm Sie, wie ursprünglich gedacht, als Herausforderung an. Ich konzentrierte mich darauf, einen guten (langsamen) Laufrhythmus zu finden. Und ich testete, welche mentalen Hilfsmittel für mich geeignet sind, meine subjektive Schmerzwahrnehmung zu beeinflussen. Ich versuchte bewusst eine Trennung des sensorischen Inputs vom kognitiven Schmerzerleben zu erreichen. Das ist mir nur bedingt gelungen. Die freudige Erwartung auf das Finish blieb. Eine „zweite Luft“ kam nicht. Beißen bis zum Schluss.

Immerhin lief ich noch mit einem Lächeln über die Ziellinie. Schon kurze Zeit später genoss ich eine leckere Erbsensuppe.

Als Fazit bleibt: ein langer Lauf unter Schmerzen – selbst, wenn nichts weiter kaputtgeht, ist nicht sinnvoll und völlig unüberlegt loszurennen ist einfach nur dumm. Und dennoch habe ich auch durch diesen Lauf wieder etwas gelernt und werde diese Fehler bei einem anderen Wettkampf nicht mehr machen.

589 Teilnehmer sind über die 54 km Strecke gestartet. Für mich hat es am Ende immerhin noch zu Gesamtrang 63 gereicht. 5:21:57 Stunden war ich unterwegs. 

Die Harzquerung ist eine super schöne Veranstaltung, die perfekt organisiert ist. Neben den 54 km gibt es auch eine halb so lange Variante. Wer Lust auf einen herrlichen Crosslauf hat, sollte die Anmeldefrist im Blick haben. Alle 1.200 Startplätze waren vergeben.

Martfelder Mühlenlauf am 1. Mai geht auch nach dem Tanz in dem Mai

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 01. Mai 2023

von Christof

Vom TSV Schwarme konnten wir von unserer Ausdauersportabteilung sechs Läufer’innen aktivieren.

Bei den Kids nahm Fiona Licht am 2 KM Lauf teil, sie errang mit 7:29 Minuten eine sehr gute Zeit.

Nach den Bambini-Läufen starteten die 5 und 10-KM-Läufe, sowie die Walker.
Nach 5 Km erreichten Stefan Licht und ich das Ziel mit guten Zeiten, dahinter finishten Christina Staave und Daniela Glatthor –Meyer mit ihrer Tochter Antonia Meyer.

Die längere Distanz von 10 Km wurde von Eric Plenge gewählt, der die Strecke souverän meisterte.

Endlich wieder eine gut organisierte Veranstaltung an einem sonnigen Tag in unmittelbarer Nachbarschaft.
Dem Veranstalter und den Teilnehmern hätte ich mehr Starter vor Ort gewünscht, die Anzahl war mit ca. 70 Personen sehr überschaubar.
Dieses war sicherlich der coronabedingten Ausfälle der Veranstaltungen der letzten Jahre geschuldet, es ist für viele schwer, wieder Tritt zu fassen für einen Neustart. Ich hoffe, dass sich das für die kommenden Jahre wieder einspielt.

31. Liebenauer Volkslauf am 23.04.23

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 29. April 2023

von Silvia

LiebenauNun war es mal wieder nach Jahren der Volkslaufabstinenz, auch des fehlenden Angebotes aufgrund Corona geschuldet, an der Zeit, dass ich für den TSV Schwarme an der Startlinie stand.
Martin und Kerstin hatten schon lange ihren jeweiligen Start über die 5,4 km und 10 km in Liebenau zugesagt und nun komplettierte ich sehr spontan mit meinem das Dreierteam.

Der Start für den 5,4 km Lauf durch den kleinen an das Sportfeld angrenzenden Wald war um 10.00 Uhr, Kerstins Lauf begann um 10.05 Uhr zusammen mit einem 10 Meilenlauf.

Das Teilnehmerfeld auf allen Distanzen war sehr überschaubar, obwohl es sich um eine etablierte Veranstaltung im Laufkalender handelt.

Alle Strecken hatten ihren Ausgangspunkt am Sportplatz, führten in den kleinen welligen Wald (44 Hm laut Garmin) auf einen Rundkurs und am Ende zurück ins Ziel auf dem Sportplatz.

Martin erreichte bei den eher vom Ausrichter aufgerundeten 5,4 km nach 27:52 Minuten das Ziel, bei mir standen 29:24 Minuten auf der Uhr und Kerstin erreichte als erste Frau in ihrem Teilnehmerfeld und der AK nach 47:55 Minuten das Ziel (9,85 km).

Das Wetter belohnte uns mit Sonnenschein und Kerstin erhielt für ihre Platzierung noch eine Auszeichnung.

Ein immer noch sehr schöner familiärer Volkslauf in einem kleinen Wäldchen, der für die 32te Austragung nur zu empfehlen ist.

Berlin-Halbmarathon 2023: Ich liebe es, wenn ein Plan aufgeht! 😊

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Kategorie: Laufen
Veröffentlicht: 04. April 2023

von Kerstin

Nach etlichen Jahren der „Abstinenz“ hatte ich mich für 2023 einmal wieder für den Halbmarathon in Berlin angemeldet: die Strecke und Atmosphäre dort sind immer etwas Besonderes – und sollten in diesem Jahr meinen ersten „Form-Check“ auf dem Weg zu den Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz darstellen. 

Nachdem ich erst am vorherigen Wochenende von meinem Trainingscamp zurückgekehrt war, bei dem der Schwerpunkt auf dem Rad gelegen hatte, war ich ein wenig unsicher, wie ich mich über die 21.1 km schlagen würde. Um die Grundlagen-Ausdauer machte ich mir keine Sorgen, aber die Frage war, ob bzw. wie ich meine persönliche Zielzeit erreichen können würde!? Um die Strecke in 1:45 h zu absolvieren, würde ich im Schnitt 4:58 min/km laufen müssen – das erschien im Bereich des Möglichen. 

Am Sonntagmorgen machten wir uns um kurz nach 8 Uhr auf den Weg zum Veranstaltungsgelände, um sicherzugehen, dass ich stressfrei ankomme und die langen Wege in Ruhe absolvieren konnte. Das Gelände des Start-/Zielbereiches erstreckte sich über den gesamten Bereich zwischen Reichstag, Brandenburger Tor und Siegessäule und war vollständig durch Bauzäune umrandet – der Wahnsinn, welcher logistischer und organisatorischer Aufwand für dieses Rennen erbracht wird! (Da wundert man sich auch nicht über die Höhe der Startgebühr.) 

Leider war das Wetter zunächst nicht wirklich toll (grau Himmel, 4°C und ein kalter Wind) und die Herausforderung bestand darin, möglichst lange möglichst warm eingepackt zu sein. Gegen 9:50 h begab ich mich in den Startblock C und überlegte noch (immer), ob/wie ich mein Rennen gestalten sollte: ich sah, wie/dass sich der „Pace Maker“ für 1:45h etwas hinter mir befand und dachte kurz darüber nach, direkt zu/mit ihm zu starten, blieb dann aber doch, wo ich war und sagte mir, dass ich mich immer noch „dranhängen“ könnte, falls er zu mir aufschließen würde. 😉

IMG 20230402 WA0001Um 10:05 h dann pünktlich der Startschuss, aber bei den Menschenmassen dauert es natürlich erst einmal, bis man überhaupt die Startlinie überquert hat: bei mir waren es knapp 5 Minuten „Verzug“, bevor das Rennen dann losging, die Straße des 17. Juni runter in Richtung der Siegessäule.
Erste Blicke auf die Uhr, um zu prüfen, ob/dass das Tempo bzw. die Herzfrequenz im angestrebten Bereich lag: Puls bei 143 und damit schon über der (vermeintlichen?) Schwelle… das hieß es im Auge zu behalten. Aber das Gefühl war gut und der Spaß stellte sich ein: viele gut gelaunte Zuschauer säumten die Strecke und direkt bei km 2 konnte ich Jens am Straßenrand entdecken und ihn abklatschen!
Weiter ging es Richtung Charlottenburger Schloss, dann weiter in südlicher und westlicher Richtung bis an die „äußerst linke Spitze“ des Kurses, noch etwas weiter südlich, um schließlich auf den Ku’damm einzubiegen. Der Puls pendelte zwischen 142 bis 145, wobei ich dann versuchte, wieder etwas lockerer zu laufen, um mich nicht vorzeitig „abzuschießen“.
Bei km 10 gönnte ich mir ein erstes „Gel-Gummibärchen“ und nutzte das Wasser an der Verpflegungsstation zum Runterspülen. Kurze Zeit später entdeckte ich ein bekanntes Gesicht auf dem Bürgersteig und holte mir wiederum eine Ermunterung ab – das lief alles ziemlich gut bisher! Gerade auf dem Ku’damm, der Tauentzienstraße und weiter Richtung Potsdamer Platz sind ziemlich viele Zuschauer und insbesondere Trommelgruppen und andere Live-Bands, die für Stimmung sorgen und manchmal helfen, den „richtigen“ Rhythmus zu finden.
Bei km 14.5 war eine weitere Verpflegungsstelle, bei der auch Gels eines namhaften Herstellers verteilt wurden – hier bestand die Herausforderung darin, nicht mit den Schuhen auf der Straße kleben zu bleiben, ob der zuckerhaltigen Rückstände, die dort verteilt waren. Ich hatte meine eigene bewährte Verpflegung, die mich über das verbleibende letzte Drittel tragen sollte. Auf dem östlichsten Teil der Strecke ging es zum Teil verwinkelt durch Häuserschluchten von Kreuzberg und Mitte, und irgendwo dort kam tatsächlich auch endlich die Sonne raus – herrlich! Zwischendurch immer mal wieder ein prüfender Blick auf die Pulswerte und kurzer Check der bereits absolvierten Strecke im Verhältnis zur benötigten Zeit – das sah immer noch alles gut aus und fühlte sich auch so an, auch wenn die Daten allmählich „aus dem Ruder“ liefen… jetzt war es ja nicht mehr so furchtbar weit und es würde sich hoffentlich ausgehen.
😉
Vorbei am Checkpoint Charlie, entlang des Gendarmenmarktes und „plötzlich“ biegt man auf die Prachtstraße „Unter den Linden“ und sieht das Brandenburger Tor vor sich! Das Ziel schon ganz nah und die Vorfreude riesengroß – auch am letzten vereinbarten Treffpunkt („irgendwo vor dem Brandenburger Tor“) habe ich Jens in der Menge ausmachen können und habe mir eine letzte Aufmunterung für den Schlussspurt abgeholt - „ehrfürchtig“ ging es durch den linken Torbogen und kurz danach mit einem breiten Grinsen ins Ziel! Dieser Lauf ist immer quasi eine läuferische Sightseeing-Tour und Zeitreise durch die deutsche Geschichte zugleich - Prädikat: „absolut empfehlenswert“! 

Wenn man die Strecke und Zeit meiner Uhr zugrunde legt, habe ich die 21,0975km vermutlich sogar in „genau“ 1:45 h absolviert – aber nein, die offizielle Zielzeit ist 1:45:22.  

Garmin Connect Screenshot

Nach den „Durchgangszeiten“ bin ich das Tempo „einigermaßen gleichmäßig“ durchgelaufen … ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert! Und auf Platz 29 von 696 Starterinnen in meiner Altersklasse gelandet zu sein, fühlt sich auch sehr gut an.

Ergebnisliste Screenshot

  1. Hannover Halbmarathon am 26.03.2023
  2. Ibbenbürener Klippenlauf 2023
  3. 3. Werderseelauf am 19. März 2023 - 50 km
  4. Knäckebrot und Nudeln – Celler Wasa-Lauf 2023
  5. Brocken-Challenge 2023 – Leider nur Zuschauer
  6. Krähen-Cross in Nienburg am Sonntag 15.01.2023
  7. Silvesterlauf in Stuhr-Fahrenhorst – same procedure as many years
  8. Vor-Silvesterlauf in Uenzen
  9. Country-Cross am 18.12.2022
  10. 85. Waldkater-Cross am 1. Advent

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