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von Martin
Der Familienurlaub führte uns in diesem Jahr in die Dolomiten, genauer gesagt nach Sillian/Osttirol.
Kurz nach Festlegung des Reiseziels begann ich Ende 2018 mit der Suche nach geeigneten sportlichen Herausforderungen, man will den Urlaub ja nicht ohne Highlight verbringen. Es fand sich kein geeignetes Rennen, aber eine Herausforderung, die sportlich alles abverlangt und gleichzeitig Abenteuercharakter hat, der Stoneman Dolomiti MTB Trail.
Ausgewiesen sind 106 km und 4000 hm, dabei fährt man mit dem MTB eine markierte Strecke ab und muss an fünf Punkten eine Lochkarte entwerten. Die Tour kann an einem (Gold), zwei (Silber) oder drei (Bronze) Tagen absolviert werden und man wird nach erfolgreicher Teilnahme auf einer Liste als Finisher in der jeweiligen Kategorie geführt.
Die Strecke führt an zwei
Punkten auf über 2500 m.ü.N.N. und bewegte sich viele Kilometer oberhalb der 2000 hm Marke. In einem Anfall großer Leichtsinnigkeit, gepaart mit Überschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit, entschied ich beim Studium der Daten die Strecke an einem Tag bewältigen zu wollen. Zum Glück konnte ich einen Mitstreiter finden. Extra für dieses Abenteuer reiste mein Radsportfreund Daniel aus der Schweiz an, bergfest und topfit. 
Die Anmeldung darf für die Goldtour erst am Vorabend nach 19Uhr erfolgen, damit man sich nicht schon im Vorfeld einen der Stempel einholen kann. Wir holten also die Unterlagen ab und entschieden uns für einen Start um sieben Uhr morgens. Startet man auf die Stoneman Runde in Sillian, fährt man direkt in die erste Steigung zur Leckfeldalm, ca. 7 km und 800 hm. Das geht noch ganz gut zu fahren, danach wird es heftig.
Auf den nächsten 3 km legt man 500 hm zurück, dort ist Schieben meist sinnvoller als Fahren, da man die Beine sonst gleich zu Beginn ruiniert.

Auf 2447 m.ü.N.N. erreichten wir die Sillianer Hütte und stärkten uns mit Kaffee und Käsebrot. Auf den nächsten 15 km kamen wir, immer weit über 2000 m.ü.N.N. nur sehr langsam voran, den ständig blieben wir stehen und bestaunten den fantastischen Ausblick auf die Felswände der Dolomiten. Wir fuhren und schoben auf einem teilweise sehr schmalen Trail, der alles an Konzentration abverlangte. Spätestens jetzt wurde klar, diese Tour fordert vollen Einsatz und wird uns an die Belastungsgrenze bringen. Die Abfahrt in Richtung Padola ist ein Traum für MTBiker, die Trails und Forstwege forderten einiges an Fahrtechnik und Kondition und trieben uns ein breites Grinsen ins Gesicht. In Padola stärkten wir uns mit original italienischer Pizza, was sich im direkt anschließenden Anstieg zum Kreuzbergpass als wenig geeignete Nahrungsquelle herausstellte. Nach Überquerung des Passes und überwundenen 400 hm bogen wir ab auf die Steigung zur Rotwandwiesen, die uns weitere 300 hm auf schottrigem Untergrund bescherte.

So langsam machten sich die Beine und vor allem das Gesäß bemerkbar. Über eine Rodelstrecke gelangten wir wieder ins Tal und fuhren auf einem Naturradweg über Sexten und Innichen nach Toblach, wo wir bereits 16 Uhr den letzten Anstieg zur Markinkele in Angriff nahmen. 
Es galt noch einmal 1300 hm am Stück zu absolvieren. Sobald die Steigungsprozente zweistellig wurden meldete der Körper, dass er nicht mehr Willens sei, sich diesen Strapazen weiter auszusetzen. Die kurzen Pausen wurden immer häufiger, obwohl wir sicher wussten, dass wir nun die Tour an einem Tag bewältigen würden. Als wir die Baumgrenze erreichten und die Luft auf über 2000 m.ü.N.N. für mich spürbar immer dünner wurde, musste ich kurzen Pausen einlegen, um die arbeitsunwillige Muskulatur mit Sauerstoff zu versorgen. Mittlerweile tat der Hintern nach fast 12h im Sattel heftig weh und die Elektrolytlösung aus der Trinkflasche wollte schon lang nicht mehr schmecken.
Mit Gel versuchte ich etwas Energie nachzuschieben, vergebens, es ging nur noch im Schneckentempo voran. Irgendwann erreichten wir den letzten Checkpoint auf über 2500 m.ü.N.N., lochten fix unsere Karte, machten das obligatorische Selfie und zogen uns eine wärmende Jacke an, bevor wir uns in die letzte Abfahrt des Tages stürzten.
Am Ausgangspunkt in Sillian kamen wir nach knapp über 12 h an und nahmen die Glückwünsche der Gastwirtin entgegen, die uns dann unseren schwer verdienten Pokal aushändigte, ein Sockel mit einem goldenen Stein und dem Logo aus Metall. Beim gemeinsamen Abendessen ließen Daniel und ich den Tag Revue passieren und stellten fest, dass die Landschaft, die Hütten und die kleinen Ortschaften es eigentlich verdient hätten, dass man die Tour an zwei oder drei Tagen fährt. Aber das wäre ja vernünftig…
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von Jörg
auf nach Engter, da ist der Name der RTF Programm.
Auf meinen Garmin hatte ich mir die 155 km Tour geladen.
Aber sowohl die Wadenkneifer-Anstiege, als auch die Hitze bezwangen mich.
Bei km 80 kam die Streckenteilung, und fast alle, diesmal auch ich, fuhren die 110 km Runde.
Es hat trotzdem Spaß gemacht und bei der Hitze war der Wind sogar ganz angenehm, er hätte allerdings ruhig öfter von hinten kommen dürfen.

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von Martin
„So einen Mist mache ich nie wieder!“, diese Worte, ich habe sie 2012 nach meinem letzten 24h Rennen im Zweierteam gesagt, wirkten immerhin sieben Jahre.
In Foren las ich in den letzten Jahren immer wieder über das Rennen in Chemnitz, es sollte dort eine richtig gute Strecke und eine wirklich gute Veranstaltung geben. Dann lernte ich Patrick aus Kiel kennen, ein bärenstarker Langstreckenfahrer mit dem ein 24h-Rennen im Zweierteam eine aussichtsreiche Sache ist. Also meldeten wir für 2019 in Chemnitz ein Zweierteam und trainierten emsig darauf hin.
Sowohl was die Form, als auch das Equipment anging waren wir bestens präpariert. Die Wettervorhersage für das Wochenende war eindeutig, Temperaturen über 30°C und kein Tropfen Regen, perfekt für mich!
Am Freitag reisten wir in Chemnitz an, richteten uns im Fahrerlager ein und besichtigten die Strecke. Diese startete am Stausee Oberfrohna und verlief dann ausschließlich im Wald, wodurch die Hitze nicht ganz so ausschlaggebend war. Es wechselten sich Waldwege mit Wurzelteppichen ab, es gab zwei Anstiege, allerdings recht moderat, und eine Abfahrt auf einem Trail, die einem ein Dauergrinsen ins Gesicht zauberte. Die Rundenlänge betrugt 9,5km und es waren dabei 142hm zu bewältigen.
Am Samstag 12Uhr fiel der Startschuss, ich fuhr die etwas verkürzte Einführungsrunde und eine volle Runde, danach wechselten wir und fuhren für die nächsten acht Stunden jeweils jeder nur eine Runde am Stück. Durch diese kurzen Belastungsphasen konnte der Körper immer wieder regenerieren, wir überhitzen nicht und konnten genug Nahrung und Wasser aufnehmen. Am zeitigen Abend hatten wir uns in den Top10 festgesetzt.

Als die Nacht langsam begann, wechselten wir auf eine Zweirunden-Strategie und fuhren nun bei kühleren Temperaturen mit Licht. Was schon tagsüber ein Problem darstellte, wurde nun nachts noch schlimmer. Die Strecke war so trocken, dass die Luft voller Staub war. Lunge und Augen brannten, der Scheinwerfer am Rad konnte die Wege nicht ausleuchten, weil der Staub das Licht reflektierte. Dadurch entstanden einige kritische Situationen, die aber alle glimpflich ausgingen. Leider bekam Patrick in der Nacht Probleme mit dem Magen und konnte Nichts mehr zu sich nehmen. Schon in der Nacht zuvor hatte er Magenkrämpfe, was sich aber wieder legte und sich in den ersten 12h des Rennens nicht bemerkbar machte. Trotzdem fuhr Patrick weiter und im Verlauf der Nacht konnte er dann, Dank heißer Brühe, Schokolade und Energiegels, auch wieder Energie aufnehmen.
Als es am zeitigen Morgen wieder hell wurde, wechselten wir wieder auf unsere Strategie mit einer Runde. Leider hatte die Nacht so an Patrick gezehrt, dass bei ihm schließlich „der Stecker gezogen war“. Gegen 6:30Uhr, nach 18,5h im Rennen, gaben wir auf, denn allein hätte ich die verbleibende Zeit nicht durchfahren können.
Trotzdem bleibt dieses Wochenende und das Rennen in guter Erinnerung, denn es ist eine richtig gute Veranstaltung mit einer sehr coolen MTB Strecke. Besonderer Dank geht an Melli für die Rund-um-die-Uhr-Betreuung, ohne die so ein Event nicht zu meistern ist. Laut meinem Garmin bin in den 18,5h des Rennens 214km und 2700hm gefahren, ca. 9:50h reine Fahrzeit. Trotz unseres vorzeitigen Ausstiegs landeten wir noch auf Platz 24 von 47 Teams.
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von Martin
Bereits zum vierten mal startete ich in Süddänemark beim 8h-MTB-Rennen, diesmal allerdings im Zweierteam. Die Strecke wurde leicht verändert, war nun kürzer, aber alle Anstiege waren weiterhin dabei, weshalb die Rundenzeiten nicht wesentlich kürzer waren. Zu Beginn hatte ich aufgrund meiner Gräserallergie Atemprobleme, später setzte dann Regen ein, der aber auch aufgrund der fallenden Temperaturen eher nicht förderlich war. Wir setzten auf sicheres Durchkommen, trotzdem musste mein Teampartner mehrere Defekte verkraften. Schlussendlich konnten wir den 11. Platz von ca. 30 Teams einfahren.
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von Jörg
Pfingstsonntag fanden sich wieder etliche Radsportler bei der RTF Barrien ein. Bekannter ist sie unter Butterkuchenfahrt, denn an den Verpflegungsstationen gibt es immer leckeren Butterkuchen.
Vom TSV Schwarme am Start Kai-Uwe, Sven, Ralf und ich.
Kai-Uwe wollte die 75 km Runde in Angriff nehmen, Sven habe ich erst im Zielbereich gesehen, Ralf und ich sind auf die lange Schleife gegangen.
Wie üblich konnte Ralf nicht "bummeln" und ist in der ersten Gruppe mitgefahren, mit dem Nebeneffekt, dass an der ersten Verpflegung nicht angehalten wurde.
Ich hatte auch eine gute Gruppe erwischt, für meine Verhältnisse eigentlich etwas zu schnell, aber nachdem mein Hauptevent dieses Jahr schon vorbei war, dachte ich, heute lässt du es mal drauf ankommen.
Es ging auch fast gut, nur die letzten 10 der 117 km konnte ich nicht mehr dran bleiben und konnte somit meine schnellste RTF seit langem in das Trainingsprotokoll eintragen.
Kompliment an die Organisation, nicht nur lecker Kuchen, sondern auch top Wetter habt ihr uns beschert!
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von Jörg
Mein radfahrerisches Highlight 2019 sollte die Mecklenburger Seenrunde werden. Aus dem TSV Schwarme konnte ich keinen Mitstreiter für diese Idee begeistern, sehr wohl aber Timm und Ralf (Kollege & Bekannter).
So standen wir dann am frühen Samstagmorgen, dem 25.05.2019, um 5:30 h an der Startlinie und rollten 10 Minuten später mit Polizeiauto voraus durch Neubrandenburg. Die ersten Kilometer ging es in angenehmem Tempo voran.
Als uns eine schnellere Gruppe von hinten überholte, kam Bewegung ins Feld. Einige wurden animiert sich dem höheren Tempo anzupassen. So auch Timm und Ralf. Ich konnte da nicht mithalten und somit waren die beiden bei km 38 weg.
Nicht schlimm, denn bis auf wenige Kilometer habe ich immer eine für mich gute Gruppe gefunden.
Die Verpflegungsstationen waren super und auch die Streckenabsicherung vom Feinsten. Fand ich noch das Schild "nur noch 200 km" etwas albern, fühlte sich "nur noch 100 km" doch schon ganz gut an, denn ein Stück weiter waren die Restkilometer ja nur noch einstellig.
Die letzten 40 km ergab sich keine Gruppe mehr für mich und somit konnte ich den Weg zum Zieleinlauf ganz alleine genießen. Tolles Gefühl, das erste Mal über 300 km am Stück geradelt zu sein, und dabei konnte ich sogar meine optimistische Zielzeit von 12 Stunden unterbieten. Nach anstrengenden 11:36 h bin ich überglücklich durchs Ziel gerollt.
Timm, Ralf und natürlich Wenke haben mich in Empfang genommen und wir haben den Tag bei einem süffigen Hopfengetränk ausklingen lassen.

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von Jörg

am Samstag den 18.05.2019 veranstaltete der Radsportverein Urania Delmenhorst seine bereits 26. RTF.
Die Strecke führte von Delmenhorst nach Colnrade zu einem zentralen Verpflegungspunkt. Je nach Streckenlänge wurde der in ein oder zwei weiteren Schleifen angefahren, bevor es wieder zurück nach Delmenhorst ging.
Für mich macht bei einer RTF die lange Strecke zu fahren offensichtlich nicht mehr so viel Sinn. Leider bin ich zu langsam für die schnellen Gruppen, die auch mal länger fahren. Ich erwischte eine gute Gruppe mit der ich bis zur ersten Verpflegung gefahren bin. Danach kam die Streckenteilung und alle fuhren geradeaus, ich bog rechts ab. Also bewältigte ich wieder mal der Rest, in diesem Falle 110 km, allein.
Egal, für mich war es nochmal wichtig eine lange Tour gefahren zu sein. Mehr für den Kopf als für die Beine. Und 156 km in 5:36 h sind dann auch nicht ganz so schlecht, wenn das dann bei so tollem Wetter passiert, ist alles O.K.
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von Jörg
am Samstag den 11.5.2019 veranstaltete der RSC Rot Gold Bremen seinen Radmarathon.
Eigentlich stand der nicht auf meinem Programm. Aber durch die zwei Wochen Ausfall wegen Krankheit, dachte ich, es sei eine gute Idee, die 108 km mit zu fahren. Ziel war es mit meinem Arbeitskollegen Timm auszuprobieren, wie wir zusammen fahren können, sozusagen als Probe für die Mecklenburger Seen Runde.
Timm fuhr vom Start mit Volldampf an eine Gruppe vor uns. Mein Blick auf den Tacho und die Wattanzeige sagte mir "Tschüß Timm". Da konnte ich als erste Fahrt nach der Bronchitis nicht mithalten.
Nach der ersten Verpflegung (hmmm lecker Schmalzbrot) versuchten wir nochmal zusammen zu fahren, aber kaum überholte uns eine deutlich schnellere Gruppe, hängte sich Timm wieder dran und ich war wieder mal weg.
Also versuchte ich mich einer etwas langsameren Gruppe anzuschließen. Das klappte auch ein paar Kilometer, aber es war wohl nicht mein Tag. Somit fuhr ich ab der zweiten Verpflegung überwiegend allein.
Bis km 85, da war Schluß. Mit Krämpfen in beiden Oberschenkeln musste ich erst einmal absteigen und versuchte zu dehnen. Eine Fahrerin mit Trecking-Bike hielt an und gab mir Salztabletten. Nach ein paar Minuten rollten wir langsam wieder an. In dem Moment überholte uns ein Duo und ich war felsenfest davon überzeugt, diese kleine Frau auf dem Cervélo zu kennen. Aber auf mein Rufen erfolgte keine Reaktion - dann war es wohl doch nicht Sigrid.
Nach ein paar Kilometern ging es mir etwas besser, aber nun wollte ich meine Retterin nicht alleine lassen und habe ihr bis ins Ziel Windschatten gespendet.
Zwei Erkenntnisse nahm ich mit aus diesem Tag:
1. ich werde die MSR nicht gemeinsam mit Timm fahren
2. so eine Krankheit geht nicht spurlos an einem vorbei.
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Um Verpflegung kümmerte sich das Hotel, nur Bier musste ab und zu selbst besorgt und dann wieder vernichtet werden.
Der vierte Tag war für mich eindeutig der schwerste. Die Beine taten schon fürchterlich weh und Martin hatte wieder über 100 km geplant. Aber es ist ja Trainingslager und nicht Urlaub.
Die beiden letzten Tage haben wir das herrliche Wetter genossen und etwas kleinere Runden gedreht.
Tolle Zeit - tolle Insel zum Radfahren.
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von Martin

So ein Wetter hatte ich bei einer Austragung der O-CTF in Hamburg im Februar noch nicht erlebt.
Sonne, kaum Wind, Temperaturen bis 12°C, dazu ein trockener Waldboden.
Die Bedingungen am letzten Sonntag in Hamburg waren perfekt, um mit dem MTB durch die Harburger Berge zu düsen.
Der Veranstalter hatte eine neue Strecke entworfen, die man mithilfe eines Navis/GPS-Gerätes abfahren musste. Auf den ersten 28km ging es durch die Harburger Berge, mit vielen knackigen Anstiegen und schönen Trails.
In der ersten Gruppe gestartet, konnte ich gut mithalten und an der ersten Verpflegung gönnte ich mir ein leckeres Käsebrötchen. Die nächste 20km Schleife, die Verpflegung wurde zwei mal angefahren, führte über Waldwege, wo ich mit dem MTB nicht immer das Tempo der Cyclocrosser mitgehen konnte. Auf den letzten 20km bis zum Ziel wurde es dann noch einmal ruppiger. Kurze, steile Anstiege und ein paar schnelle Trails verschafften mir mit dem MTB wieder Vorteile und ich konnte mit der ersten Gruppe ins Ziel rollen. Bei einer reinen Fahrzeit von 3:20h legten wir 68km und 1039hm zurück.
Im Ziel gab es warme Suppe und kalte Cola, perfekter Sonntag!
- Festive500
- Herbstausfahrt zum Saisonabschluss
- Lila Logistik Charity Bike Race, 03.10.2018, in Ditzingen (bei Stuttgart)
- Bodenseeradmarathon 01.09.2018
- GO FOR YELLOW TOUR, die RTF des RSC Visbek
- RTF „Rund um die Schlei“
- Land unter auf der 30. RTF "Quer durch's Hachetal" am 10.06.2018
- Pfingsten fährt man in Bimbach (20.05.2018)
- Mallorca Mai 2018
- 8h-MTB-Rennen Aabenraa/Dk am 19.05.2018




