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von Thorsten

Heute waren wir mit sieben Athleten unterwegs: Anke, Daniela, Jonas, Ralf, Erik, Christof und Thorsten.

Limmer01

Christof konnte sich noch an jede Kleinigkeit des Vorjahreswettkampfes erinnern. Solche Dinge bleiben meist nur so klar in Erinnerung, wenn sie mit starken Emotionen verbunden sind. Das ist das Besondere am Wettkampf, man hat es mit den unterschiedlichsten Gefühlen zu tun. Anspannung, Nervosität – obwohl wir alle im letzten Jahr schon in Limmer dabei waren, spürten wir das Adrenalin.

Entsprechend euphorisch waren wir dann beim Überqueren der Ziellinie. Jeder war mit seiner Leistung zufrieden und sehr glücklich. Die Endorphine haben ihre Wirkung getan. Anke gab auf den letzten Metern nochmals Alles und übersprinte noch ein paar Herren. Jonas hat ebenfalls eine sehr, sehr starke Laufleistung (bester Läufer des Teams) gezeigt und sich völlig verausgabt. Das Laufen ist nicht unbedingt Eriks bester Splitt. Dafür hat er uns jedoch gezeigt, was bei Schwimmen (bester Schwimmer des Teams) möglich ist.

Sehr zufrieden war auch Daniela mit ihrem Radsplitt und das trotz weniger Trainingskilometer. Sie ist übrigens wie immer mit knallrotem Lippenstift gestartet.

Ich hatte Probleme beim Schwimmen in den Atemrhythmus zu kommen. Dafür war das Feeling auf dem Rad und beim Laufen aber sehr gut.

Dadurch, dass wir alle gleichzeitig gestartet sind, konnten wir uns gegenseitig gebührend feiern. Außer Ralf – der war mit einer gewohnt starken Leistung in allen drei Disziplinen (Bester Radfahrer der Mannschaft) der erste aus unserem Team und wurde somit nur von den vielen Zuschauern beklatscht.

Das Wetter war für den Sport ideal. Warm, aber bedeckt. Den ein oder anderen hat der Wind auf der Radstrecke leicht gestört. Das Wasser im Kanal war sauber, ABER die Schlingpflanzen … das kann ich gar nicht beschreiben, das muss man erleben. Die wachsen bis zur Wasseroberfläche – überall. Am Rand entsprechend mehr – in der Mitte weniger, aber da sind die vielen Schwimmer! Der „Massenstart“, der schlagartig das Wasser zum „Kochen“ bringt, ist schon eine besondere Herausforderung.

Viele Sportler sind vor uns ins Ziel gekommen. Trotzdem war es ein sehr schöner Wettkampf, eine gute Mannschaftsleistung – jeder hat versucht sein Bestes zu geben.

   
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