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von Jonas

Am Sonntag, den 26.06.2016, war in Augustusburg wieder das alljährliche Drahtseilbahn-Fest. Da meine Mutter gebürtig dort her kommt, und ich ja auch schon Ferien hatte, dachte ich mir, es wäre doch einmal eine gute Idee, beim ebenfalls stattfinden Drahtseilbahn-Lauf mitzumachen. Ich hatte zwar schon vor 3 Jahren da teilgenommen, aber trotzdem war dies für mich ein neues Erlebnis.

Die Strecke kannte ich zwar schon, aber wo ich schon am Donnerstag einen Probelauf machte merkte ich, dass man diese Strecke nicht unterschätzen darf. Die Strecke war zwar nur 1,5 km lang, aber man musste noch 170 Höhenmeter überwältigen. Besonders der Schluss hatte es in sich, da dieser noch eine Steigung von 21,32% aufwies.

Die Starts waren in 4 verschiedenen Gruppen aufgeteilt. Zuerst starteten die Jugendlichen, dann die Senioren, dann die Frauen und als letztes das Hauptfeld. Unser Start war sehr übersichtlich, da sich nur 3 Jugendliche getraut hatten, gegen die Drahtseilbahn zu laufen.

Die Zeit der Drahtseilbahn war schon vorher bekannt: 8 min das sind 12 km/h. Für so einen Lauf muss man sich eigentlich die Kräfte bis zum Schluss einteilen. Aber ich begann wieder mit meinem gewohnten Laufstil. Zuerst schnell los und dann schauen was kommt. Zuerst ging diese Rechnung auch auf. Ich konnte vorweglaufen. Doch die letzten 100m überholte mich Sebastian Vogel vom Chemnitzer Lauf Verein, der hatte den Lauf letztes Jahr auch schon gewonnen und wusste daher wie man sich diesen anspruchsvollen Lauf einteilen musste. Am Ende wurde ich dann wieder nur 2. der Altersklasse U18, welche auch die jüngste Altersklasse war, die dort an den Start gehen durfte, mit einer Zeit von 8min und 22sek.

Nach den Wettkampf war aber das Drahtseilbahn-Fest noch nicht vorbei, man konnte sich noch den DrahtX Wettkampf anschauen. Bei diesem Wettkampf fuhren die Radfahrer den Berg runter den wir vorher hoch gelaufen sind. Nur, dass diesmal noch ein paar Rampen aufgestellt waren. Dies konnte man schön mit anschauen. Außerdem gab es noch viele kleine Aktionen. Es war ein wunderbares Fest und ein anstrengender aber schöner Lauf.

   
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